Hingeschaut – action medeor Blog

Wir müssen an die Menschen in Burundi denken

Emmanuel Limi im Flüchtlingsllager

Emmanuel Limi ist bei action medeor verantwortlich für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit in Zentral- und Westafrika. Seit 2015 organisiert er die medizinische Nothilfe für Flüchtlinge aus Burundi.

Mangelernährung in Haiti

Gemeinsam mit dem Projektpartner FEJ kämpft action medeor für eine bessere Versorgung der Menschen in Lamardelle.

Hilfe für Griechenland

In Griechenland bahnt sich eine humanitäre Krise an. action medeor bereitet eine weitere Hilfslieferung vor.

Zika-Virus: Fragen und Antworten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Schätzungen zufolge haben sich bereits 1,5 Millionen Menschen infiziert. Bei der bei Erwachsenen vergleichsweise harmlos verlaufenden Tropenkrankheit kommt es nur selten zu Komplikationen. Gefährlich kann eine Zika-Infektion für Schwangere sein.

Kolumbien: Gewaltopfer stärken

In Kolumbien leiden Millionen Menschen unter Gewalt und Vertreibung. Christina Padilla hat die Betroffenen besucht.

Ein Rückblick auf 2015

Zwei nepalesische Jungen schauen in die Ferne

Im Rückblick auf das Jahr 2015 gibt es zwei Ereignisse, die die Arbeit von action medeor besonders bestimmt haben: die Erdbeben in Nepal und die Flucht von immer mehr Syrern bis nach Europa.

Überleben im syrischen Krieg

Eine syrische Frau, die Opfer des Krieges wurde.

Kein Tag vergeht ohne Nachrichten über Flüchtlinge, die unter großen Strapazen ihre Heimat verlassen haben.

Geburtskliniken auf den Philippinen wieder in Betrieb

Vor zwei Jahren – am 08. November 2013 – traf der bis dato schwerste Taifun auf die Philippinen. Taifun Haiyan forderte mehr als 6.300 Todesopfer, machte etwa 4,1 Mio Menschen obdachlos und ca. 5,6 Mio verloren ihre Lebensgrundlage. Etwa 3.000 Gesundheitseinrichtungen wurden in dieser Nacht stark beschädigt oder komplett zerstört.

Frauen stärken: Hebammenschulungen in Guatemala

Diese Frauen sind nun Teil der Hebammenschule in Guatemala.

Eine sichere Geburt ist für viele Frauen in Guatemala nicht selbstverständlich. Die Müttersterblichkeitsrate gehört zu den höchsten in Lateinamerika und ist besonders in indigenen Gemeinden erschreckend hoch. Gemeinsam mit der lokalen Organisation Ak’Tenamit bildet action medeor Trainerinnen aus, damit diese traditionelle Geburtshelferinnen weiterbilden können.

Tag der Katastrophenvorsorge

Wie verhalte ich mich im Fall von Erdbeben, Taifunen oder Überschwemmungen? Wie schaffe ich es die Schüler meiner Klasse rechtzeitig in Sicherheit zu bringen? Was ist bei einer Evakuierung zu beachten? Antworten auf diese Fragen erhalten Schüler und Lehrer auf den Philippinen und in Indonesien in einem gemeinsamen Projekt von action medeor und dem ASB.

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