Hingeschaut – action medeor Blog

Portrait: Phillips Kasawala, Anästhesist

Anästhesist Phillips Kasawala in Malawi

Seit 14 Jahren arbeitet Phillips Kasawala im Madisi Hospital in Malawi als Anästhesist. Als Vater von zwei Kindern liegt dem Arzt besonders das Wohl der kleinen Patienten am Herzen.

Reisebericht: Unterwegs in Simbabwe

Eine umfassende Betreuung steht bei den Partnern im Vordergrund: Verteilung von Nahrungsmittelergänzung an HIV-Patientinnen.

Das “Partner Development” bei action medeor hat das Ziel, einen direkten Kontakt zu den Empfängern der action medeor Medikamente zu pflegen. Durch Besuche der Gesundheitseinrichtungen können die Sorgen, Nöte, Bedarfe und der konkrete Nutzen der Produkte direkt vor Ort besprochen werden. Seit 2017 arbeitet Mareike Illing im Partner Development von action medeor und betreut Partner in verschiedenen Ländern des frankophonen und südlichen Afrikas. In ihrem Reisebericht schildert sie Erlebnisse ihrer ersten Reise nach Simbabwe:

Sie fragen, wir antworten!

Letzte Woche haben wir Ihnen die Möglichkeit gegeben, uns Fragen zu stellen. Jetzt ist es so weit: Die Expertinnen und Experten von action medeor stehen Ihnen Rede und Antwort.

Jahresrückblick 2017

action medeor 2017: Anke Engelkes 500.000 Euro-Gewinn bei „Wer wird Millionär?”, Eröffnung der Hebammenschule in Sierra Leone, umfangreiche medizinische Hilfe für Geflüchtete im Südsudan.

Zwei große Schwerpunkte bestimmten die Arbeit von action medeor im Jahr 2017: die Hungerkatastrophe in Ostafrika sowie die humanitäre Krise im Jemen, wo in diesem Jahr die schwerste Cholera-Epidemie aller Zeiten ausbrach.

DR Kongo: Fifi im Kampf gegen HIV/Aids

Krankenpflegerin Fifi im Kongo.

Krankenpflegerin Fifi begleitet HIV infizierte Frauen während der Schwangerschaft und ist damit eine von vielen Vorreitern im Kampf gegen HIV/Aids.

Der Klimawandel in der Entwicklungsarbeit

Kinder in Haiti nach dem Hurrikan.

Der Klimawandel ist allgegenwärtig, die Auswirkungen sind weltweit zu spüren. Besonders betroffen sind Menschen in ärmeren Regionen der Welt. Diese Erfahrung machen wir auch in unseren Projektländern.

Mangelernährung richtig behandeln

Helfer misst Oberarmumfang eines Kindes.

In Somalia und im Südsudan sind mehr als 500.000 Kinder lebensbedrohlich mangelernährt. Gerade für Kinder hat dies gravierende Folgen.

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