Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

Blogaction medeor Live

Hingeschaut Bericht aus der Tharwüste: "Wasser bleibt das größte Problem"

Seit November 2016 betreibt action medeor in Kooperation mit der deutschen Organisation arche nova e.V. und der pakistanischen Organisation PVDP ein Projekt zur Ernährungssicherung und Förderung der Gesundheit in der Tharwüste in Pakistan. Als Gesundheitspromotorin des lokalen Projektteams kennt Meena Kumari den Alltag und die Probleme der Menschen im Projektgebiet genau:

Hingeschaut Maria Elena Unigarro – ein Leben im Dienst der Frauenrechte in Kolumbien

Maria Elena Unigarro setzt sich seit mehr als vier Jahrzehnten für Frauen und Mädchen in Kolumbien ein.

Als eine der Folgen des seit fünf Jahrzehnten andauernden bewaffneten Konfliktes ist alltägliche und familiäre Gewalt in Kolumbien allgegenwärtig, besonders in indigenen Gemeinden. Frauen leiden besonders stark unter den Folgen – werden aber bisher bei den aktuell stattfindenden Friedensverhandlungen mit den verschiedenen Rebellengruppen nicht ausreichend berücksichtigt.

Pressemitteilung Die Menschen im Südsudan müssen erneut vor Gewalt fliehen

Die Menschen im Südsudan brauchen dringend Hilfe.

Stefan Marx von action medeor besuchte zwei Wochen lang Gesundheitsstationen und Krankenhäuser im Südsudan. Sein Bericht ist erschütternd. Die Gewalt in der Grenzregion zum Sudan ist wieder aufgeflammt. Tausende Menschen sind erneut auf der Flucht.

Freunde besuchen Unterwegs auf den Straßen von Sierra Leone

Als Projektreferentin ist Christina Padilla zuständig für die Gesundheitsprojekte von action medeor in Sierra Leone. Gerade befindet sie sich in Bo, der zweitgrößten Stadt des westafrikanischen Landes, wo action medeor den Aufbau einer Hebammenschule plant. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Studenten die Ausbildung beginnen und somit helfen, dem enormen Mangel an Fachkräften im Gesundheitsbereich zu begegnen.

Spenden bewegt Gewalt und Hunger im Südsudan

Die Menschen im Südsudan brauchen dringend Hilfe!

action medeor-Mitarbeiter Stefan Marx berichtet nach seiner Reise über Gewalt, Hunger und Flucht im Südsudan.

Hingeschaut Bauabnahme in Endulen: neue Unterkünfte für das Krankenhauspersonal

Seit 2012 unterstützt action medeor das Endulen Krankenhaus im Norden Tansanias - die einzige Anlaufstelle für medizinische Versorgung in dieser Region. Mit steigenden Patientenzahlen ist in den vergangenen Jahren auch der Bedarf an qualifiziertem medizinischem Personal stark gewachsen, allerdings waren die Unterkünfte für die Mitarbeiter stark renovierungsbedürftig und nicht mehr ausreichend. Gemeinsam mit lokalen Projektpartnern und Dank der finanziellen Unterstützung von Hanni von Kameke hat action medeor daher neue Personalunterkünfte am Endulen Krankenhaus errichtet, um die Lebens- und Arbeitsbedigungen der Mitarbeiter zu verbessern und Platz für weiteres Personal zu schaffen.

Mario Göb, Projektkoordinator bei action medeor, berichtet von der Bauabnahme:

Pressemitteilung Winterkälte in Flüchtlingscamps

Endlich ist Dr. Nibraz Najeeb mit der mobilen Klinik in das Dorf gekommen,  und der kleine Nashwan bekommt Medikamente.

Rund zwei Millionen Menschen, die vor den Gräueltaten des IS Schutz gesucht haben, sind in den Norden des Irak geflohen. In den Camps ist es jetzt bitterkalt und viele Menschen sind krank.