Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

Blogaction medeor Live

Hingeschaut Gemeinsam für eine bessere pharmazeutische Ausbildung

Pharmazeutin Irene bei einer Fortbildung für Lehrkräfte

Irene ist gelernte Pharmazeutin und unterrichtet am Santa Maria Institute for Health and Allied Sciences in Tansania. Vor kurzem hat sie an einer vierwöchigen Fortbildung teilgenommen, die von action medeor gemeinsam mit lokalen Akteuren in Tansania organisiert wurde.

Pressemitteilung Aus alten Stoffen neue Masken genäht

Ein Teil der Frauen und Männer, die seit Monaten Mund-Nase-Schutzmasken herstellen und sie gegen eine Spende für action medeor abgeben, war jetzt zu Besuch im Vorster Medikamentenhilfswerk.

Seit April sind alleine in Tönisvorst mehr als 1260 selbstgenähte Coronaschutz-Masken gegen eine Spende für action medeor ausgegeben worden. Das Gesundheitshilfswerk finanziert von dem Geld Hygienemaßnahmen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Pressemitteilung Hilfe für Moria

Hilfspakete für Moria: Im Lager Tönisvorst bringt action medeor Hilfe für die Flüchtlinge auf den Weg.

Gemeinsam mit der Organisation Sea Watch wird action medeor den Flüchtlingen in Moria helfen.

Pressemitteilung Neues Erbschaftssiegel schafft Transparenz

action medeor hat sich der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ auch angeschlossen, um das Thema „Erbe für einen guten Zweck“ ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Mit dem neu erstellten Erbschaftssiegel „In guten Händen“ der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ hat sich das Tönisvorster Medikamentenhilfswerk action medeor nun auch offiziell verpflichtet, ethischer Richtlinien einzuhalten. Die Richtlinien schaffen Orientierung und Transparenz für das gemeinnützige Vererben.

Pressemitteilung Corona verschärft Kampf gegen andere Krankheiten

Das Medikamentenhilfswerk action medeor warnt: Corona verschärft den Kampf gegen andere Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose oder HIV/Aids.

WHO veröffentlicht Studie zu Ausfällen der Gesundheitsversorgung weltweit - action medeor sieht Stärkung der Gesundheitssysteme vor Ort als Zukunftsaufgabe

Hingeschaut Genitalbeschneidung – ein globales Thema

Infografik 200 Millionen Frauen weltweit sind beschnitten

Vielen ist das Thema „Beschneidung“ vor allem durch die Beschneidung der Vorhaut bei Jungen und Männern, die meist aus religiösen Beweggründen durchgeführt wird, bekannt.

Kurzmeldungen Abschlussprüfungen in der Hebammenschule

Aufregende Tage liegen hinter den Schülerinnen und Schülern der Hebammenschule in Sierra Leone: für den Abschlussjahrgang 2020 standen die theoretischen und praktischen Prüfungen auf dem Programm!

Spenden bewegt Kulturelle Praxis im Umbruch

Hannah Yambasu bei einem Schulworkshop

Weltweit sind mehr als 200 Millionen Frauen beschnitten. Für die Gesundheit der Frauen hat das weitreichende Folgen.

Hingeschaut Portrait: Hannah Yambasu

Portraitfoto Hannah Yambasu

Hannah Yambasu setzt sich gemeinsam mit action medeor gegen die Genitalbeschneidung von Frauen und Mädchen in Sierra Leone ein.

Hingeschaut Im Einsatz für Frauen und Mädchen in Sierra Leone

Hebamme Joyce mit einer Mutter und ihrem Kind

„In Sierra Leone gibt es nicht viele Hebammen. Das war mein wichtigster Grund dafür, Hebamme zu werden.“ Das erzählte mir Joyce, Absolventin des ersten Jahrganges der SOMBO − School of Midwifery in Bo, die action medeor 2017 zusammen mit der örtlichen Caritas eröffnet hat.

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