Hingeschaut – action medeor Blog

Maria Elena Unigarro – ein Leben im Dienst der Frauenrechte in Kolumbien

Maria Elena Unigarro setzt sich seit mehr als vier Jahrzehnten für Frauen und Mädchen in Kolumbien ein.

Als eine der Folgen des seit fünf Jahrzehnten andauernden bewaffneten Konfliktes ist alltägliche und familiäre Gewalt in Kolumbien allgegenwärtig, besonders in indigenen Gemeinden. Frauen leiden besonders stark unter den Folgen – werden aber bisher bei den aktuell stattfindenden Friedensverhandlungen mit den verschiedenen Rebellengruppen nicht ausreichend berücksichtigt.

Unterwegs auf den Straßen von Sierra Leone

Als Projektreferentin ist Christina Padilla zuständig für die Gesundheitsprojekte von action medeor in Sierra Leone. Gerade befindet sie sich in Bo, der zweitgrößten Stadt des westafrikanischen Landes, wo action medeor den Aufbau einer Hebammenschule plant. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Studenten die Ausbildung beginnen und somit helfen, dem enormen Mangel an Fachkräften im Gesundheitsbereich zu begegnen.

Bauabnahme in Endulen: neue Unterkünfte für das Krankenhauspersonal

Krankenhaus in Endulen.

Seit 2012 unterstützt action medeor das Endulen Krankenhaus im Norden Tansanias - die einzige Anlaufstelle für medizinische Versorgung in dieser Region. Mit steigenden Patientenzahlen ist in den vergangenen Jahren auch der Bedarf an qualifiziertem medizinischem Personal stark gewachsen, allerdings waren die Unterkünfte für die Mitarbeiter stark renovierungsbedürftig und nicht mehr ausreichend. Gemeinsam mit lokalen Projektpartnern und Dank der finanziellen Unterstützung von Hanni von Kameke hat action medeor daher neue Personalunterkünfte am Endulen Krankenhaus errichtet, um die Lebens- und Arbeitsbedigungen der Mitarbeiter zu verbessern und Platz für weiteres Personal zu schaffen.

Mario Göb, Projektkoordinator bei action medeor, berichtet von der Bauabnahme:

Georgette: eine Erfolgsgeschichte in Togo

 Seit 2014 führt Georgette selbstständig ihren eigenen Frisörladen.

Über 40 Prozent der Jugendlichen in Togo leben in Armut mit wenig Hoffnung auf ein besseres Leben. Besonders Mädchen erhalten selten die Gelegenheit, eine weiterführende Schule zu besuchen, sondern müssen im Haushalt oder in der Familie helfen.

Projektreise in den Kongo: Besuch des Flüchtlingslagers Lusenda

Im Flüchtlingslager Lusenda leben etwa 22.000 Menschen.

Die Projektreise der action medeor-Mitarbeiter Sarah Buchstaller und Emmanuel Limi in den Kongo geht zu Ende. Als letzte Station der Reise besuchten die beiden das Gebiet Fizi, wo sich action medeor für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen aus Burundi engagiert. Von der aktuellen Situation der Menschen vor Ort erzählt Sarah in ihrem Reisebericht:

Von Tönisvorst nach Bukavu - Projektreise in den Kongo

Projektmitarbeiter von action medeor beim Besuch eines Gesundheitsprojektes im Kongo.

Projektmitarbeiter von action medeor besuchen regelmäßig die Gesundheitsprojekte von action medeor in verschiedenen Regionen der Welt, um sich mit den lokalen Partnern vor Ort auszutauschen und weitere Maßnahmen abzustimmen. Sarah Buchstaller arbeitet seit einigen Monaten als Projektassistentin bei action medeor im Bereich Afrika. Gerade ist sie das erste Mal für action medeor unterwegs und besucht gemeinsam mit Projektreferent Emmanuel Limi die Gesundheitsprojekte im Kongo. Hier berichtet sie von der Reise:

Medikamente für die Philippinen: ein Partner berichtet

Mit vereinten Kräften werden die Medikamente für das Krankenhaus in Cebu entladen.

Seit vielen Jahren unterstützt action medeor Gesundheitseinrichtungen und Partnerorganisationen auf den Philippinen mit dringend benötigten Medikamenten und medizinischen Materialien. Gemeinsam mit der deutschen Organisation „Hilfe zur Selbsthilfe – Dritte Welt e.V.“ brachte action medeor vor einigen Wochen eine große Hilfslieferung an die Charity Clinic in Cebu City auf den Weg. Unser Partner Helmut Merkel berichtet, wie die Hilfsgüter inzwischen eingesetzt werden:

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