Spenden bewegt

Bericht aus dem Südsudan

Stefan Marx hilft den Menschen im Südsudan.

action medeor-Mitarbeiter Stefan Marx berichtet nach seiner Reise über die katastrophale Lage im Südsudan.

Hilfe für Menschen aus Aleppo

Im Medikamentenlager steht eine große Sendung für Syrien versandfertig bereit.

Die Not der syrischen Zivilbevölkerung hat durch den Bürgerkrieg Ende des Jahres 2016 ein unvorstellbares Ausmaß erreicht.

Bericht aus Malawi: Kinderleben in Gefahr

Die kleine Rita hat eine schwere Lungenentzündung und braucht dringend Medikamente.

Susann Held ist Landesdirektor der action medeor-Niederlassung in Lilongwe, Malawi. Täglich begegnet sie Menschen, die unter dem Klimaphänomen El Niño leiden. In einer E-Mail an Siegfried Thomaßen, Präsident von action medeor, schildert sie die akute Notsituation.

Die Vertriebenen von Mossul und Sindschar

Zwei Kinder im Flüchtlingscamp Esyan im Irak.

Als im Sommer 2014 IS-Milizen Sindschar und Mossul besetzten, flüchteten 500.000 Menschen in die Provinz Dahuk im Nordirak. Rund 230.000 Flüchtlinge leben seitdem in 22 Camps, die von der Regionalregierung mit internationaler Unterstützung errichtet wurden.

Hoffnung auf bessere medizinische Versorgung

Der Junge im Flüchtlingslager Kabartu I. schaut in die Ferne.

Krieg und Terror zwingen jeden Tag tausende Menschen zur Flucht aus dem Sindschar-Gebirge im Nord-Irak. Angekommen in den Flüchtlingslagern leiden sie unter Hunger, Durst und lebensbedrohlichen Krankheiten. action medeor unterstützt Ärzte vor Ort mit Medikamenten.

Das Leid der Schwächsten

Medizinische Untersuchung eines Kindes in Somalia.

Schwere Hungersnöte, schlechte Hygiene und fehlendes Trinkwasser bedrohen in Somalia vor allem das Leben der Schwächsten: der schwangeren Frauen und kleinen Kinder. Der seit über 20 Jahren tobende Bürgerkrieg hat die meisten Krankenhäuser in der Region zerstört. Darum setzt action medeor alles daran, die medizinische Versorgung zu verbessern.