Hingeschaut – action medeor Blog

Zukunft gestalten mit einer Testamentsspende

Dr. Thomas Menn, ehrenamtlicher Vizepräsident von action medeor

Die Arbeit, die action medeor leistet, wird auch Dank der Menschen möglich, die über ihre Lebenszeit hinaus durch ihre Nachlassregelung finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Mit dieser Testamentsspende hinterlassen sie einen Teil oder ihr gesamtes Erbe für die zukünftige Arbeit des Hilfswerks.

Eine Hebammenschule für Sierra Leone

Eröffnung der Hebammenschule in Sierra Leone

Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten Berufe überhaupt und wird schon im Alten Testament erwähnt. Doch eine einheitliche Ausbildung wurde erstmals 1452 in Regensburg in einer Hebammenverordnung geregelt.

Ein Besuch in Burkina Faso: wie Betroffene zu Helfern werden

Krankenpfleger Joseph Sébé berät eine Mutter mit ihren Kindern in der Gesundheitsstation von A.M.P.O. in Burkina Faso.

Bereits seit vielen Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen A.M.P.O. in Burkina Faso und dem Medikamentenhilfswerk action medeor. In diesem Jahr besuchen erstmals zwei Mitarbeiter von action medeor die Projekte vor Ort.

Portrait: Judith Saint Philippe, Hebamme

Hebamme Judith im Kreißsaal in Haiti

Judith Saint Philippes Lebenstraum hat sich erfüllt: Sie arbeitet im Kreißsaal in Lamardelle, Haiti, als Hebamme und begleitet schwangere Frauen während der Schwangerschaft und bei der Geburt.

Gesundheitssysteme stärken: Unterstützung des Krankenhauses in Sasstown, Liberia

Die Ebola-Epidemie 2014/2015 hat die Schwäche des Gesundheitssystems in Liberia deutlich aufgezeigt. Um die medizinische Versorgung der Menschen zu verbessern und für den Ausbruch von Krankeiten zukünftig besser gewappnet zu sein engagiert sich auch action medeor mit verschiedenen Projekten für die Stärkung des Gesundheitssystems.

Portrait: Phillips Kasawala, Anästhesist

Anästhesist Phillips Kasawala in Malawi

Seit 14 Jahren arbeitet Phillips Kasawala im Madisi Hospital in Malawi als Anästhesist. Als Vater von zwei Kindern liegt dem Arzt besonders das Wohl der kleinen Patienten am Herzen.

Reisebericht: Unterwegs in Simbabwe

Eine umfassende Betreuung steht bei den Partnern im Vordergrund: Verteilung von Nahrungsmittelergänzung an HIV-Patientinnen.

Das “Partner Development” bei action medeor hat das Ziel, einen direkten Kontakt zu den Empfängern der action medeor Medikamente zu pflegen. Durch Besuche der Gesundheitseinrichtungen können die Sorgen, Nöte, Bedarfe und der konkrete Nutzen der Produkte direkt vor Ort besprochen werden. Seit 2017 arbeitet Mareike Illing im Partner Development von action medeor und betreut Partner in verschiedenen Ländern des frankophonen und südlichen Afrikas. In ihrem Reisebericht schildert sie Erlebnisse ihrer ersten Reise nach Simbabwe:

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