Hingeschaut

Jahresrückblick 2017

action medeor 2017: Anke Engelkes 500.000 Euro-Gewinn bei „Wer wird Millionär?”, Eröffnung der Hebammenschule in Sierra Leone, umfangreiche medizinische Hilfe für Geflüchtete im Südsudan.

Zwei große Schwerpunkte bestimmten die Arbeit von action medeor im Jahr 2017: die Hungerkatastrophe in Ostafrika sowie die humanitäre Krise im Jemen, wo in diesem Jahr die schwerste Cholera-Epidemie aller Zeiten ausbrach.

DR Kongo: Fifi im Kampf gegen HIV/Aids

Krankenpflegerin Fifi im Kongo.

Krankenpflegerin Fifi begleitet HIV infizierte Frauen während der Schwangerschaft und ist damit eine von vielen Vorreitern im Kampf gegen HIV/Aids.

Der Klimawandel in der Entwicklungsarbeit

Kinder in Haiti nach dem Hurrikan.

Der Klimawandel ist allgegenwärtig, die Auswirkungen sind weltweit zu spüren. Besonders betroffen sind Menschen in ärmeren Regionen der Welt. Diese Erfahrung machen wir auch in unseren Projektländern.

Mangelernährung richtig behandeln

Helfer misst Oberarmumfang eines Kindes.

In Somalia und im Südsudan sind mehr als 500.000 Kinder lebensbedrohlich mangelernährt. Gerade für Kinder hat dies gravierende Folgen.

Unterstützung für Helfer im Südsudan

Seit 2013 herrscht im Sudan wieder Bürgerkrieg. Viele Menschen im Südsudan fliehen in die Hauptstadt Wau. Im Mary Help Hospital bekommen insbesondere akut mangelernährte Kinder Hilfe.

„Hunger macht krank!“ - Interview mit Projektmitarbeiterin Sarah Buchstaller

action medeor Mitarbeiterin Sarah Buchstaller gemeinsam mit ihrem Kollegen Emmanuel Limi auf Projektbesuch in der DR Kongo.

Seit Mai 2016 betreut Sarah Buchstaller in der Projektabteilung von action medeor die Gesundheitsprojekte in der DR Kongo und in Somalia. Als Ernährungswissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf Ernährung in Entwicklungsländern liegt ihr besonderer Fokus bei action medeor auf dem Zusammenspiel zwischen Maßnahmen zur Gesundheitsversorgung und Ernährungssicherung.

Marc Hitz bringt Hilfe auf den Weg

Marc Hitz packt Hilfslieferungen im Medikamentenlager von action medeor.

Fünf Mitarbeiter sind bei action medeor dafür zuständig, tagtäglich Hilfssendungen für Gesundheitseinrichtungen in aller Welt zu packen. Einer von ihnen ist der 42-jährige Marc Hitz.