Hingeschaut

Weltmalariatag: ein Bericht aus dem Kongo

Dank der Behandlung im Gesundheitsprojekt von action medeor konnten der kleine Chikuru und seine Mutter gerettet werden.

Alleine im Jahr 2015 erkrankten weltweit über 200 Millionen Menschen an Malaria. Mit der richtigen Therapie ist die Krankheit behandelbar – unbehandelt kann eine Infektion aber lebensbedrohlich sein. 2015 starben mehr als 400.000 Menschen an den Folgen einer Malaria-Infektion, nahezu drei Viertel davon Kinder unter fünf Jahren.

Frohe Ostern!

Sonnenuntergang über Mossul.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von action medeor wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes und friedliches Osterfest.

Maria Elena Unigarro – ein Leben im Dienst der Frauenrechte in Kolumbien

Maria Elena Unigarro setzt sich seit mehr als vier Jahrzehnten für Frauen und Mädchen in Kolumbien ein.

Als eine der Folgen des seit fünf Jahrzehnten andauernden bewaffneten Konfliktes ist alltägliche und familiäre Gewalt in Kolumbien allgegenwärtig, besonders in indigenen Gemeinden. Frauen leiden besonders stark unter den Folgen – werden aber bisher bei den aktuell stattfindenden Friedensverhandlungen mit den verschiedenen Rebellengruppen nicht ausreichend berücksichtigt.

Bauabnahme in Endulen: neue Unterkünfte für das Krankenhauspersonal

Seit 2012 unterstützt action medeor das Endulen Krankenhaus im Norden Tansanias - die einzige Anlaufstelle für medizinische Versorgung in dieser Region. Mit steigenden Patientenzahlen ist in den vergangenen Jahren auch der Bedarf an qualifiziertem medizinischem Personal stark gewachsen, allerdings waren die Unterkünfte für die Mitarbeiter stark renovierungsbedürftig und nicht mehr ausreichend. Gemeinsam mit lokalen Projektpartnern und Dank der finanziellen Unterstützung von Hanni von Kameke hat action medeor daher neue Personalunterkünfte am Endulen Krankenhaus errichtet, um die Lebens- und Arbeitsbedigungen der Mitarbeiter zu verbessern und Platz für weiteres Personal zu schaffen.

Mario Göb, Projektkoordinator bei action medeor, berichtet von der Bauabnahme:

Georgette: eine Erfolgsgeschichte in Togo

 Seit 2014 führt Georgette selbstständig ihren eigenen Frisörladen.

Über 40 Prozent der Jugendlichen in Togo leben in Armut mit wenig Hoffnung auf ein besseres Leben. Besonders Mädchen erhalten selten die Gelegenheit, eine weiterführende Schule zu besuchen, sondern müssen im Haushalt oder in der Familie helfen.

Medikamente für die Philippinen: ein Partner berichtet

Mit vereinten Kräften werden die Medikamente für das Krankenhaus in Cebu entladen.

Seit vielen Jahren unterstützt action medeor Gesundheitseinrichtungen und Partnerorganisationen auf den Philippinen mit dringend benötigten Medikamenten und medizinischen Materialien. Gemeinsam mit der deutschen Organisation „Hilfe zur Selbsthilfe – Dritte Welt e.V.“ brachte action medeor vor einigen Wochen eine große Hilfslieferung an die Charity Clinic in Cebu City auf den Weg. Unser Partner Helmut Merkel berichtet, wie die Hilfsgüter inzwischen eingesetzt werden: