Hingeschaut – action medeor Blog

Notstand: Corona in Malawi

Der Bedarf an Medikamenten und medizinischem Material ist groß: viel Arbeit für das Team von action medeor Malawi.

Auch in Malawi wird der Alltag immer mehr durch die Corona Pandemie bestimmt. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen nimmt stark zu.

Weihnachtsgrüße aus aller Welt

Collage Weihnachtsvideos

Aus verschiedenen Teilen der Welt haben uns Weihnachtsgrüße erreicht. Gerne möchten wir diese mit Ihnen teilen!

action medeor in Malawi

Im Einsatz für eine bessere Medikamentenversorgung: das Team von action medeor Malawi

Eins von insgesamt fünf Medikamentenlagern von action medeor weltweit steht in Lilongwe, der Hauptstadt von Malawi. Ziel der Niederlassung ist es, den Menschen in Malawi Zugang zu bezahlbaren, qualitativ hochwertigen und notwendigen Medikamenten und medizinischen Materialien zu ermöglichen.

Portrait: Schwester Rumbie

Schwester Rumbie vor dem Krankenhaus

Schwester Rumbidzai Maverutse arbeitet seit 2013 im St. Patrick’s Mission Hospital in Simbabwe. Von den meisten wird sie liebevoll „Schwester Rumbie“ genannt.

Gemeinsam für eine bessere pharmazeutische Ausbildung

Pharmazeutin Irene bei einer Fortbildung für Lehrkräfte

Irene ist gelernte Pharmazeutin und unterrichtet am Santa Maria Institute for Health and Allied Sciences in Tansania. Vor kurzem hat sie an einer vierwöchigen Fortbildung teilgenommen, die von action medeor gemeinsam mit lokalen Akteuren in Tansania organisiert wurde.

Genitalbeschneidung – ein globales Thema

Infografik 200 Millionen Frauen weltweit sind beschnitten

Vielen ist das Thema „Beschneidung“ vor allem durch die Beschneidung der Vorhaut bei Jungen und Männern, die meist aus religiösen Beweggründen durchgeführt wird, bekannt.

Portrait: Hannah Yambasu

Portraitfoto Hannah Yambasu

Hannah Yambasu setzt sich gemeinsam mit action medeor gegen die Genitalbeschneidung von Frauen und Mädchen in Sierra Leone ein.

Im Einsatz für Frauen und Mädchen in Sierra Leone

Hebamme Joyce mit einer Mutter und ihrem Kind

„In Sierra Leone gibt es nicht viele Hebammen. Das war mein wichtigster Grund dafür, Hebamme zu werden.“ Das erzählte mir Joyce, Absolventin des ersten Jahrganges der SOMBO − School of Midwifery in Bo, die action medeor 2017 zusammen mit der örtlichen Caritas eröffnet hat.

Tag der Humanitären Hilfe

Ein Mitarbeiter von WARDI mit Maske

Humanitäre Hilfe in Zeiten von Corona: Eine Ausnahmesituation. Wir haben mit unseren Partnern in Somalia gesprochen.