Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

Blogaction medeor Live

Kurzmeldungen 20. November – Tag der Kinderrechte

Jedes Kind hat das Recht auf Schutz, Bildung und Gesundheit - diese und weitere Rechte sind in der UN Kinderrechtskonvention festgelegt.

Kurzmeldungen Zelte helfen Überschwemmungsopfern im Niger

Schwere Überschwemmungen hatten in den vergangenen Wochen schwere Zerstörungen und großes Leid im Niger verursacht - alleine in der Hauptstadt Niamey wurden Schätzungen zufolge mehr als 800 Häuser zerstört.

Spenden bewegt Unermüdlich im Einsatz

Schwester Rumbie vor dem Krankenhaus

Schwester Rumbie verliert nie ihre Zuversicht – trotz der vielen Sorgen, die sie als Leiterin des St. Patrick´s Hospital in Simbabwe hat.

Hingeschaut Portrait: Schwester Rumbie

Schwester Rumbie vor dem Krankenhaus

Schwester Rumbidzai Maverutse arbeitet seit 2013 im St. Patrick’s Mission Hospital in Simbabwe. Von den meisten wird sie liebevoll „Schwester Rumbie“ genannt.

Pressemitteilung Ein Pfarrer mit einer Mission

Rund 50.000 Euro in sechs Jahren, das ist die Spendensumme, die durch die Initiative des emeritierten Pfarrers Hans Ludger aus Borken für das niederrheinische Medikamenten-Hilfswerk action medeor zusammengetragen wurde.

Kurzmeldungen Erfolgreiche Schulungen in Somalia

Teilnehmer*innen unserer Schulungen für verbesserte Anbaumethoden in Somalia ziehen ein positives Fazit!

Pressemitteilung Gesundheit schenken ist mehr als eine gute Tat

Socken? Krawatten? Gutscheine? Jedes Jahr im Dezember stellen sich viele Menschen in Deutschland die gleiche Frage: Was soll ich denen schenken, die schon alles haben?

Pressemitteilung Hilfe nach Hurrikan Eta

Überschwemmungen und Erdrutsche haben in Guatemala Brücken, Straßen und Häuser zerstört. Tausende Menschen sind obdachlos und auf Hilfe angewiesen.

Nach den Zerstörungen durch Hurrikan Eta hat action medeor 20.000 Euro Soforthilfe für Guatemala zugesagt.

Spenden bewegt Dr. Catena: Lebensretter im Sudan

Dr. Catena behandelt einen Patienten im Krankenhaus im Sudan.

„Die größte Katastrophe ist, wenn Patientinnen und Patienten sterben, weil uns lebensrettende Medikamente fehlen“, berichtet Dr. Catena.

Folgen Sie Ihrem Herzen!

Mit einer regelmäßigen Spende leisten Sie nachhaltig Hilfe.

Sorgen Sie dafür, dass die Notapotheke der Welt immer und überall offen ist.

Spendenkonten

Sparkasse Krefeld, IBAN:
DE78 3205 0000 0000 0099 93

Volksbank Krefeld, IBAN:
DE12 3206 0362 0555 5555 55