Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

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Pressemitteilung Die Menschen im Südsudan müssen erneut vor Gewalt fliehen

Die Menschen im Südsudan brauchen dringend Hilfe.

Stefan Marx von action medeor besuchte zwei Wochen lang Gesundheitsstationen und Krankenhäuser im Südsudan. Sein Bericht ist erschütternd. Die Gewalt in der Grenzregion zum Sudan ist wieder aufgeflammt. Tausende Menschen sind erneut auf der Flucht.

Freunde besuchen Unterwegs auf den Straßen von Sierra Leone

Als Projektreferentin ist Christina Padilla zuständig für die Gesundheitsprojekte von action medeor in Sierra Leone. Gerade befindet sie sich in Bo, der zweitgrößten Stadt des westafrikanischen Landes, wo action medeor den Aufbau einer Hebammenschule plant. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Studenten die Ausbildung beginnen und somit helfen, dem enormen Mangel an Fachkräften im Gesundheitsbereich zu begegnen.

Spenden bewegt Bericht aus dem Südsudan

Stefan Marx hilft den Menschen im Südsudan.

action medeor-Mitarbeiter Stefan Marx berichtet nach seiner Reise über die katastrophale Lage im Südsudan.

Hingeschaut Bauabnahme in Endulen: neue Unterkünfte für das Krankenhauspersonal

Seit 2012 unterstützt action medeor das Endulen Krankenhaus im Norden Tansanias - die einzige Anlaufstelle für medizinische Versorgung in dieser Region. Mit steigenden Patientenzahlen ist in den vergangenen Jahren auch der Bedarf an qualifiziertem medizinischem Personal stark gewachsen, allerdings waren die Unterkünfte für die Mitarbeiter stark renovierungsbedürftig und nicht mehr ausreichend. Gemeinsam mit lokalen Projektpartnern und Dank der finanziellen Unterstützung von Hanni von Kameke hat action medeor daher neue Personalunterkünfte am Endulen Krankenhaus errichtet, um die Lebens- und Arbeitsbedigungen der Mitarbeiter zu verbessern und Platz für weiteres Personal zu schaffen.

Mario Göb, Projektkoordinator bei action medeor, berichtet von der Bauabnahme:

Pressemitteilung Winterkälte in Flüchtlingscamps

Endlich ist Dr. Nibraz Najeeb mit der mobilen Klinik in das Dorf gekommen,  und der kleine Nashwan bekommt Medikamente.

Rund zwei Millionen Menschen, die vor den Gräueltaten des IS Schutz gesucht haben, sind in den Norden des Irak geflohen. In den Camps ist es jetzt bitterkalt und viele Menschen sind krank.

Spenden bewegt Winterkälte in Flüchtlingscamps

Endlich ist die mobile Klinik ins Dorf gekommen, und der kleine Nachwan, der schlimmen Husten hat, bekommt Medikamente.

„Nashwan hat schon seit Tagen Fieber und Husten. Er ist ganz matt und weint viel“, berichtet die besorgte Mutter.

Hingeschaut Georgette: eine Erfolgsgeschichte in Togo

 Seit 2014 führt Georgette selbstständig ihren eigenen Frisörladen.

Über 40 Prozent der Jugendlichen in Togo leben in Armut mit wenig Hoffnung auf ein besseres Leben. Besonders Mädchen erhalten selten die Gelegenheit, eine weiterführende Schule zu besuchen, sondern müssen im Haushalt oder in der Familie helfen.

Spenden bewegt Hilfe für Menschen aus Aleppo

Im Medikamentenlager steht eine große Sendung für Syrien versandfertig bereit.

Die Not der syrischen Zivilbevölkerung hat durch den Bürgerkrieg Ende des Jahres 2016 ein unvorstellbares Ausmaß erreicht.