Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

Blogaction medeor Live

Pressemitteilung Medikamente für die Flüchtlinge aus Mossul

Dirk Angemeer (r.) und Mario Nössemes von action medeor überprüfen die Medikamentensendung für die Vertriebenen aus Mossul.

Zur Versorgung der Flüchtlinge schickt action medeor zwei Emergency Health Kits mit Notfallmedikamenten in den Nordirak.

Hingeschaut Frohe Ostern!

Sonnenuntergang über Mossul.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von action medeor wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes und friedliches Osterfest.

Pressemitteilung Fortuna engagiert sich für action medeor

Mit vereinten Kräften sammelten die Helfer der Becherpfandaktion 3.660 Euro für die Arbeit von action medeor.

Nach dem Heimspiel von Fortuna Düsseldorf gegen Union Berlin gab es großen Jubel bei action medeor.

Pressemitteilung Hilfe für Ostafrika muss verstärkt werden

Vorstandsprecher Bernd Pastors und Stefan Marx von action medeor informierten die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, über die Hilfe für die Menschen in Ostafrika.

Bei ihrem Besuch bei action medeor informierte sich die Beauftragte für Humanitäre Hilfe, Bärbel Kofler, über die Hilfe für Ostafrika.

Hingeschaut Bericht aus der Tharwüste: "Wasser bleibt das größte Problem"

Seit November 2016 betreibt action medeor in Kooperation mit der deutschen Organisation arche nova e.V. und der pakistanischen Organisation PVDP ein Projekt zur Ernährungssicherung und Förderung der Gesundheit in der Tharwüste in Pakistan. Als Gesundheitspromotorin des lokalen Projektteams kennt Meena Kumari den Alltag und die Probleme der Menschen im Projektgebiet genau:

Hingeschaut Maria Elena Unigarro – ein Leben im Dienst der Frauenrechte in Kolumbien

Maria Elena Unigarro setzt sich seit mehr als vier Jahrzehnten für Frauen und Mädchen in Kolumbien ein.

Als eine der Folgen des seit fünf Jahrzehnten andauernden bewaffneten Konfliktes ist alltägliche und familiäre Gewalt in Kolumbien allgegenwärtig, besonders in indigenen Gemeinden. Frauen leiden besonders stark unter den Folgen – werden aber bisher bei den aktuell stattfindenden Friedensverhandlungen mit den verschiedenen Rebellengruppen nicht ausreichend berücksichtigt.