Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

Blogaction medeor Live

Pressemitteilung action medeor und ADRA helfen im Jemen

Rund 22 Millionen Menschen – dreiviertel der Bevölkerung des Jemen – sind auf Hilfe angewiesen, darunter viele Kinder.

Seit mehr als drei Jahren herrscht im Jemen ein erbarmungsloser Krieg. action medeor schickt medizinische Hilfsgüter.

Spenden bewegt Jemen: Sichere Transportwege für Ihre Hilfe

Dirk Angemeer ist dafür verantwortlich, dass die Medikamentenlieferungen bei den Not leidenden Menschen ankommen.

Seit mehr als drei Jahren herrscht im Jemen ein erbarmungsloser Krieg. Über zwei Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht.

Hingeschaut Studieren dank action medeor: Ein Bericht aus Tansania

Studenten an der Universität in Dar es Salaam

Nur 30 Prozent der Gesundheitseinrichtungen in Tansania verfügen über pharmazeutisches Personal. Um das zu ändern unterstützt die action medeor-Stiftung Pharmazie-Studenten mit einem Stipendium. 

Pressemitteilung Mitarbeiter aus Erbil: Bericht aus dem Nordirak

Roland Schwanke auf Stippvisite bei action medeor. Um die Medikamentenhilfe für den Irak besser zu koordinieren, arbeitet er für action medeor im nordirakischen Erbil. Am 29. Mai geht es wieder zurück.

Roland Schwanke auf Stippvisite bei action medeor: Im nord-irakischen Erbil leitet er das Büro des Medikamentenhilfswerkes.

Pressemitteilung Überschwemmungen in Somalia

Tausende Menschen mussten ihr Dörfer in Somalia verlassen.

Erst die Dürre, jetzt Überschwemmungen. Monsunartige Regenfälle haben Teile Somalias besonders schwer getroffen.

Hingeschaut Portrait: Phillips Kasawala, Anästhesist

Anästhesist Phillips Kasawala in Malawi

Seit 14 Jahren arbeitet Phillips Kasawala im Madisi Hospital in Malawi als Anästhesist. Als Vater von zwei Kindern liegt dem Arzt besonders das Wohl der kleinen Patienten am Herzen.

Hingeschaut „Ich wollte Lebensretter werden”

Pharmazeut John Bitoro an der Universität

Schon als Kind wollte Pharmazeut John Bitoro „Lebensretter“ werden. Aber hätte er dann nicht Arzt werden müssen?

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