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Kurzmeldungen Corona-Nothilfe: 100.000 Schutzmasken für die DR Kongo

© AFPDE

100.000 Schutzmasken werden aktuell in unserem Projekt in Süd-Kivu, DR Kongo, genäht.

Die Masken werden an die lokale Bevölkerung verteilt, um die Menschen vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen - und ermöglichen den Näherinnen und Nähern gleichzeitig ein Einkommen in diesen schwierigen Zeiten.

Im März 2020 hat die Corona-Pandemie auch die Demokratische Republik Kongo erreicht. Die schlechte Sanitär- und Gesundheitsversorgung im Land bedeutet ein großes Risiko, dass sich das Virus schnell verbreitet. Um die Menschen im Projektgebiet vor dem Virus zu schützen, wurde das Projekt um weitere Maßnahmen ergänzt: die Bevölkerung und lokales Gesundheitspersonal wird über Schutzmaßnahmen und den Umgang mit Covid-19 aufgeklärt und Gesundheitseinrichtungen mit Schutz- und Hygienematerialien ausgestattet.

Die Maßnahme wird im Rahmen unseres gemeinsamen Projekt mit der lokalen Partnerorganisation AFPDE und Förderung des Auswärtigen Amts durchgeführt.



Beseitigung von Not und Leid

„Die Beseitigung oder Linderung von Not ist eine der wichtigsten Schlüsselfragen der Welt, die über Krieg oder Frieden entscheidet. Deshalb ist es so wichtig, sich für Menschen in benachteiligten Regionen einzusetzen.“

Rudolf Meyer, ehrenamtlich engagiert bei action medeor


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