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Kurzmeldungen Überschwemmungen im Kongo

© AFPDE

Die Region um die Stadt Uvira im Osten der Demokratischen Republik Kongo wurde von schweren Überschwemmungen getroffen.

Mehr als 50 Menschen verloren ihr Leben, tausende Häuser wurden zerstört. Zehntausende sind obdachlos. Der Regen hält weiter an.

Die Überschwemmungen verschärfen die ohnehin schlechte Gesundheitssituation zusätzlich. Seit einigen Monaten ist die Region von einer Ebola-Epidemie betroffen. Das Corona-Virus stellt nun eine weitere Bedrohung dar. Nach den Überschwemmungen sind viele Leute verletzt und müssend dringend medizinisch versorgt werden. Durch die Feuchtigkeit steigt außerdem das Risko einer Malariainfektion.

Auch die Projekte von action medeor und der lokalen Partnerorganisation AFPDE sind betroffen. Gemeinsam führen action medeor und AFPDE bereits seit 2011 Projekte in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Wasser- und Sanitärversorgung und Ernährungssicherung durch.

Aktuell sind die Projektgebiete durch die Überschwemmungen nicht erreichbar, denn Straßen und Brücken wurden zerstört. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AFPDE leiden unter den Folgen der Überschwemmungen.

action medeor hat dem langjährigen Partner Soforthilfe zur Durchführung von Nothilfemaßnahmen zugesagt. Medikamente wie Schmerzmittel, Antibiotika und Anti-Malaria-Mittel werden dringend benötigt. Aber auch Verbandsmaterialien müssen beschafft werden.

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Helfen ist selbstverständlich

„Würden meine Familie und ich von einer Naturkatastrophe getroffen werden, würde ich mir auch wünschen, dass es Menschen gibt, die uns helfen. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, Menschen, die in Not geraten sind, zu unterstützen.”

Heike Wennmacher, Spenderin



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