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Kurzmeldungen DR Kongo: Projekte für Gesundheit und Hygiene

Abstand halten, Händewaschen, Hygieneregeln beachten: die Regeln zum Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus sind überall auf der Welt gleich.

Aber wie soll man sich an diese Regeln halten, wenn sauberes Wasser und Hygieneartikel kaum verfügbar sind?

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo arbeitet action medeor gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation AFPDE und unterstützt durch das Auswärtige Amt dafür, Menschen in Flüchtlingscamps und den umliegenden Dörfern Zugang zu Gesundheitsversorgung, Wasser- und Hygieneversorgung und dem notwendigen Wissen über die Prävention von Krankheiten zu ermöglichen.

Danke an das Team von AFPDE für die tolle Arbeit und die gute Zusammenarbeit seit vielen Jahren!



Hilfe lohnt sich!

„Seit 2003 sind wir schon ein Team, action medeor & ich, und ich bin so froh, dass ich regelmäßig auf Projektreisen mitgenommen werde. Vor Ort erlebe ich, dass sich Hilfe lohnt.“

Anke Engelke, action medeor-Botschafterin


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