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Kurzmeldungen Projektreise Kolumbien – erste Station: Cali

Am Samstag sind die action medeor-Kolleginnen Christina Padilla und Alessa Behler im Südwesten Kolumbiens eingetroffen.

Hier unterstützt action medeor ein Katastrophenvorsorge-Projekt an den Berghängen von Cali. Die Bewohner dieser Stadtviertel leben unter prekären Bedingungen: der Zugang zu den Armenvierteln ist schwierig, Infrastruktur und Wasserversorgung sind mangelhaft. In Folge breiten sich Krankheiten wie Malaria und Durchfallerkrankungen schnell aus.

Beim Besuch einer Gemeinde an den Berghängen trafen sie Carmen: als Binnenvertriebene lebt sie selbst seit einigen Jahren in einem dieser benachteiligten Stadtviertel und setzt sich aktiv für die Verbesserung der Lebensbedingungen ein. Hier betreibt sie eine soziale Gemeinschaftsküche und gibt ehrenamtlich Workshops für Kinder, um Drogenkonsum vorzubeugen und eine Friedenskultur zu fördern: „Wir möchten, dass es den Kindern gut geht, dass sie spielen, dass sie studieren. Wir möchten das Viertel verändern!“



Kein Mensch soll leiden

„Ich wünsche mir, dass kein Mensch auf dieser Welt leiden muss. Bei action medeor kann ich dazu einen Teil beitragen.”

Florian Rinsch, Auszubildender bei action medeor




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