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Hingeschaut Tag der Katastrophenvorsorge

Wie verhalte ich mich im Fall von Erdbeben, Taifunen oder Überschwemmungen? Wie schaffe ich es die Schüler meiner Klasse rechtzeitig in Sicherheit zu bringen? Was ist bei einer Evakuierung zu beachten? Antworten auf diese Fragen erhalten Schüler und Lehrer auf den Philippinen und in Indonesien in einem gemeinsamen Projekt von action medeor und dem ASB.

Lesen Sie hier von ihren Erlebnissen:

Symmon Rei B. Collat, 4. Schuljahr

IMGP1973 s„Mein Name ist Symmon. Ich erzähle Euch von unserem Training in der Schule bei dem wir lernen, uns bei Erdbeben besser zu schützen. Zu allererst - und das wirklich überlebenswichtig - müssen wir uns bei einem Erdbeben an die Devise erinnern: erst Ducken, dann in Deckung gehen und Abwarten! Erst dann bringen wir uns in Sicherheit, laufen also z.B. aus dem Gebäude in dem wir uns gerade befinden. Bei unserem Training haben wir etwas weiteres Wichtiges gelernt: wie wir unseren Klassenkameraden, unseren Lehrern und anderen Menschen, die gerade bei uns sind, helfen können. Das hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Wir werden nie genau wissen wo genau und wann wir das nächste Erdbeben erleben. Aber ich bin jetzt sehr gut darauf vorbereitet, das ist der große Unterschied zu früher. Und dafür danke ich unseren Trainern.“

Roshanda Bidua, 5. Schuljahr

IMGP1977 s„Hallo, mein Name ist Roshanda. Während des Trainings war ich ganz schön nervös. Denn ich habe gemerkt, dass es noch viele Dinge gibt, die ich noch nicht weiß: Dabei ist es doch so wichtig, weil sich ein Erdbeben jederzeit ereignen kann. Aber ich bin auch noch jung und werde mich jetzt gemeinsam mit meinen Schulkameraden an der Pio Del Pilar Grundschule immer besser vorbereiten können. Ich möchte deshalb allen danken, die ihr Wissen an uns Kinder weitergeben, sodass wir bei einem Erdbeben hoffentlich nicht sterben müssen.“

Mr. Regi Morillo, Pio Del Pilar Elementary School 1

IMGP1979 s„Als  Katastrophenbeauftragter unserer Grundschule führe ich regelmäßig Trainings zum besseren Schutz bei Erdbeben durch. Durch das CDRC-Training haben wir Vieles dazugelernt, das uns hilft, uns noch besser vorzubereiten. Von dem Training profitieren nicht nur Schüler und Lehrer, sondern auch Elternvertreter, die daran teilnehmen. So haben wir wichtige Multiplikatoren, die ihr Wissen an möglichst viele Menschen hier in der Gemeinde weitergeben.“

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.