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Hungerausstellung

Für uns eine Selbstverständlichkeit, für andere absoluter Luxus – dies soll die Ausstellung verdeutlichen.

Für uns eine Selbstverständlichkeit, für andere absoluter Luxus – dies soll die Ausstellung verdeutlichen. © action medeor

Die Ausstellung „Hunger macht krank“ beschäftigt sich mit den Ursachen und Auswirkungen von Hunger.

Die ersten 1000 Tage im Leben sind die wichtigsten: Für Kinder ist es besonders gefährlich, wenn sie weniger Nahrung erhalten, als sie brauchen. Auch wenn sie nicht sterben, hat der Hunger Folgen – ein Leben lang. Denn Körper und Gehirn können sich durch den Nahrungsmangel nicht richtig entwickeln und machen Hungernde anfälliger für Krankheiten wie Lungenentzündung, Masern oder Durchfall.

In der Ausstellung „Hunger macht krank“ werden auf anschauliche Art und Weise sowohl Ursachen und Auswirkungen von Hunger als auch die Wechselwirkungen von Mangelernährung und Krankheit aufgezeigt. Darüber hinaus werden nicht nur Unterschiede zwischen den Lebensgewohnheiten in den Industrie- und so genannten Entwicklungsländern herausgestellt, sondern auch Anregungen gegeben, was jeder Einzelne von uns in seinem Alltag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt beitragen kann.

Schulklassen, Gruppen, Privatpersonen – alle sind herzlich eingeladen, unsere Ausstellung in Tönisvorst zu besuchen!


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