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Pressemitteilungen Ebola: action medeor baut eine Isolierstation in Liberia auf

Beim Umgang mit Ebola-Kranken sind strengste Schutzmaßnahmen erforderlich.

Beim Umgang mit Ebola-Kranken sind strengste Schutzmaßnahmen erforderlich. © D. Cerny / Reuters

Tönisvorst. Die Ebola-Epidemie in Westafrika breitet sich immer stärker aus. action medeor hat bereits vier große Hilfssendungen mit Schutzanzügen auf den Weg in die Region gebracht. „Dank der großzügigen Förderung einer Isolierstation mit 44 Betten durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung können wir nun in Monrovia, der Hauptstadt von Liberia, die dringend benötigten Behandlungsplätze aufbauen“, sagt Christoph Bonsmann, Apotheker und Vorstand von action medeor. „Jeder Ebola-Fall, der isoliert werden kann, verhindert, dass sich noch mehr Menschen anstecken.“

Um den sprunghaften Anstieg der Epidemie zu stoppen, brauchen die Hilfsorganisationen jedoch noch mehr Unterstützung. „Wir müssen dafür sorgen, dass genug medizinische Helfer vor Ort sind, um die Patienten zu versorgen. Außerdem müssen diese Helfer mit Schutzmaterialien ausgestattet werden, und es muss der Transport für die Verdachtsfälle gesichert werden“, sagt Bonsmann.

action medeor hat bereits große Hilfssendungen mit Schutzanzügen, Brillen, Atemmasken und Überschuhen auf den Weg gebracht. Doch die Schutzmaterialien sind Einmalartikel und schnell aufgebraucht. „Es gibt in den Infektionsgebieten auch immer noch viele Gesundheitsstationen, die gar keine Schutzmaterialien haben“, so Bonsmann, „jede Spende ist wichtig, damit die Helfer sicher medizinische Hilfe leisten können.“

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