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Kreatives Engagement 2020

Die Arbeit der fleißigen Maskennäher:innen ist nur eins von vielen Beispielen.

Die Arbeit der fleißigen Maskennäher:innen ist nur eins von vielen Beispielen. © action medeor

 Auch 2020 haben sich wieder etliche Menschen aus der Region etwas einfallen lassen, um die Arbeit von action medeor zu unterstützen.

Sie haben Mund-Nase-Masken genäht und Kilometer gesammelt. Sie haben bunte Steine gegen eine Spende abgegeben und Pfandbonkästen geleert. Auch 2020 haben sich wieder etliche Menschen aus der Region etwas einfallen lassen, um dazu beizutragen, dass Menschen in aller Welt eine bessere Gesundheitsversorgung bekommen.

Masken für den guten Zweck

Es begann im April mit einer Vorster Familie, die Corona-Schutz-Masken aus Stoffresten nähte und gegen eine Spende für action medeor abgab. Im Laufe des Jahres wuchs die Gruppe auf 13 Mitglieder, die Stoffe färbte, nähte, bügelte. Die Tönisvorster Apotheken unterstützten die Aktion und nahmen die Masken in ihr Angebot auf. Auch in Dülken und Jüchen fand die Aktion Nachahmerinnen. Die Bilanz: 1.700 Masken wurden genäht, mehr als 8.400 Euro kamen zusammen.

Zeichen der Solidarität

Im Sommer bemalten die Vorster Grundschüler Ben, Leo, Jan und Tom Steine und legten sie an einem Radweg aus. Die Idee kam an, weitere Menschen legten bemalte Steine dazu. Als der Bauhof den Randstreifen mähen wollte, mussten die Steine weichen. Also sammelten die Jungs die Kunstwerke ein und gaben sie gegen eine Spende für action medeor ab.

Sportlich in Corona-Zeiten

Im September sammelten 400 Sportlerinnen und Sportler für die Aktion „Heal the World“ („Die Welt heilen“) laufend, schwimmend und wandernd Kilometer. Die Initiative „Crowdlauf“ zählte die Kilometer und schüttete 1.125 Euro Spendengeld aus. Initiiert hat die Aktion der Läufer Stefan Koblenz. Er hat „Crowdlauf“ überzeugt, einen Charity-Run für das Medikamentenhilfswerk zu starten.

Pfandbon-Spenden

Das ganze Jahr über warfen etliche Kunden ihre Pfandbons in die action medeor-Kästen, die kreisweit in zehn Supermärkten neben der Flaschenrücknahme hängen. Eingelöst werden die Bons von Ehrenamtlichen, die das Geld an action medeor überweisen. Unglaubliche 172.000 Euro sind seit 2012 zusammengekommen und in Projekte weltweit geflossen.


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