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Termine Ausstellung: Hunger macht krank

Die erste 1000 Tage sind die wichtigsten im Leben. Hungernde Kinder wachsen weniger, sind anfälliger für Krankheiten und können schlechter lernen als Kinder, die genügend zu essen haben.

Die erste 1000 Tage sind die wichtigsten im Leben. Hungernde Kinder wachsen weniger, sind anfälliger für Krankheiten und können schlechter lernen als Kinder, die genügend zu essen haben. © action medeor/B. Breuer

Weltweit müssen 852 Millionen Menschen hungern und alle 3,5 Sekunden stirbt ein Mensch an den Folgen von Hunger und Unterernährung. Dreiviertel der Hungernden sind Kinder.

action medeor zeigt ab nächster Woche in der Ausstellung „Hunger macht krank“ Ursachen und Auswirkungen von Hunger als auch die Wechselwirkungen von Mangelernährung und Krankheit. Herausgestellt werden nicht nur die Unterschiede zwischen den Lebensgewohnheiten der Entwicklungsländer und der Industrieländer, sondern auch Anregungen gegeben, was jeder Einzelne in seinem Alltag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt beitragen kann.

Sie möchten die Ausstellung besuchen?

Die Ausstellung ist zu sehen vom 4. Juni bis zum 28. September montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr bei action medeor, St. Töniser Str. 21 in 47918 Tönisvorst (Vorst).

Führungen sind nach Vereinbarung möglich (02156/9788175 oder janna.frydryszek@medeor.de).

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