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Termine Ausstellung bei action medeor: Hunger macht krank

Der Umfang des Arms zeigt das Ausmaß der Unterernährung an.

Der Umfang des Arms zeigt das Ausmaß der Unterernährung an. © action medeor

Besonders in armen Regionen der Erde ist Hunger häufig trauriger Alltag. action medeor informiert über Ursachen und Auswirkungen.

„Hungernde Menschen nach verheerender Dürre…“ - solche und ähnliche Schlagzeilen gibt es zurzeit immer häufiger. Das Wetterphänomen „El Nino“ bringt Trockenheit, Dürre sowie heftige Regenfälle. Es kommt zu Überschwemmungen und Ernteausfällen. action medeor leistet deswegen verstärkt Nahrungsmittelhilfe in zahlreichen Hungergebieten – Anlass für action medeor, dieses Thema in einer Ausstellung vor allem auch Kindern und Jugendlichen nahe zu bringen.

Die Ausstellung „Hunger macht krank“ zeigt in anschaulicher Art und Weise sowohl die Ursachen und Auswirkungen von Hunger als auch die Wechselwirkungen von Hunger und Krankheit. Darüber hinaus werden nicht nur die Unterschiede zwischen den Lebensgewohnheiten in den westlichen Industrieländern und den Entwicklungsländern herausgestellt, sondern auch Anregungen gegeben, was jeder Einzelne von uns in seinem Alltag zur Bekämpfung des Hungers in der Welt beitragen kann.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 22. August bis 25. Oktober 2016 von montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.

Schulklassen und Gruppen können sich telefonisch (02156/9788100) oder per Mail (Anne.Decker@medeor.de) anmelden.


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