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Gesundheitsstrukturen in Tansania

  • Slide 1Hanni von Kameke eröffnet das Krankenhaus.
    Hanni von Kameke eröffnet die neue Krankenstation im St. Elisabeth Hospital in Tansania.
  • Slide 2Hanni von Kameke unterhält sich mit einem Pharmazeuten.
    Frau von Kameke im Gespräch mit Dr. Kaale Muhimbili, Pharmazeut an der University in Dar es Salaam, Tansania.
  • Slide 3Hanni von Kameke zu Besuch im Krankenhaus.
    Das Ehepaar von Kameke und action medeor Vorstand, Christoph Bonsmann, beim Besuch der Kinderkrankenstation des St. Elisabeth Hospital, Tansania.
  • Slide 4Hanni von Kameke mit Mitarbeitern von action medeor Tansania.
    Hanni und Hasso von Kameke (6.u. 7. v.l.) beim Besuch des Medikamentenlagers von action medeor in Tansania.
  • Slide 5Frau von Kameke bei der Einweihung Personalunterkünfte in Endulen.
    Einweihung der neuerbauten Personalunterkünfte am Endulen Krankenhaus, Ngorongoro National Park, Tansania.
  • Slide 6Frau von Kameke bei der Eröffnung der Personalunterkünfte in Endulen.
    Reverend Father Kway bedankt sich anlässlich der Einweihung der neuen Personalunterkünfte des Endulen-Hospitals für das großartige Engagement

"action medeor gibt den Menschen Mut, Zuversicht und oftmals eine neue Lebensperspektive." Hanni von Kameke

Hanni von Kameke wuchs als Enkeltochter des Firmengründers Friedrich Jungheinrich in einer Unternehmerfamilie auf. Als kleines Mädchen, erinnert sie sich, habe ihr ihr Großvater Geschichten aus seiner erlebnisreichen Kindheit in Südafrika erzählt: von Skorpionen und Schlangen einerseits, von der Freundlichkeit und Herzlichkeit der dort lebenden Menschen andererseits. 

Engagement von Jungheinrich

Seit 2011 unterstützt die Firma Jungheinrich action medeor regelmäßig mit Sach- und Geldspenden. Auch die Mitarbeiter des Unternehmens sind engagiert: Indem sie action medeor ihre Rest-Cents ihrer Gehaltsabrechnung zukommen lassen, beweisen sie genau die Weltoffenheit, die sich Friedrich Jungheinrich für sein Unternehmen gewünscht hat. Die am Jahresende erzielte Spendensumme verdoppelt Jungheinrich noch einmal.

Ein wichtiges Element innerhalb der Kooperation ist die Unterstützung durch die Jungheinrich AG in Form von Intralogistik-Know-How und Lagertechnik sowohl für das Medikamentenlager in Tönisvorst als auch für die Niederlassungen in Tansania.

Hanni von Kameke

2013 begann Hanni von Kameke sich ebenfalls als Privatperson für action medeor zu engagieren. In regelmäßigen Abständen reist sie seither auf eigene Kosten mit unserem Team nach Tansania, um sich bei der Besichtigung ihrer Förderprojekte selbst einen Eindruck davon zu verschaffen, was ihre Unterstützung bewirkt. Eines dieser Projekte ist der Ausbau des St. Elisabeth-Krankenhauses in Arusha. Rund 55.000 Patienten werden in den verschiedenen Fachbereichen stationär und ambulant behandelt. Dank finanzieller Unterstützung von Hanni von Kameke wurde im Januar 2015 mit dem Ausbau einer zusätzlichen Station begonnen. Nun können sich in den sechs neuen Zimmern Patienten nach größeren Operationen erholen und werden umfassend medizinisch betreut. Das besondere an der neuen Station ist, dass hier Patienten und Patientinnen untergebracht werden, die einen Beitrag für die stationäre Behandlung in den neuen Räumlichkeiten leisten können. Diese Beiträge unterstützen das Krankenhaus auch in der Zukunft, umfassende medizinische Behandlung kostenfrei für die einkommensschwachen Patienten anbieten zu können.

Ein weiteres Projekt betrifft das Endulen-Krankenhaus im Norden Tansanias. Für rund 72.000 Menschen des Nomadenstamms der Massai ist es die einzige Anlaufstelle für medizinische Versorgung. In den letzten Jahren ist mit dem Anstieg der Patientenzahlen auch der Bedarf an Gesundheitspersonal stark gestiegen. Die in den sechziger Jahren entstandenen einfachen Unterkünfte für das medizinische Personal waren stark baufällig. Unter diesen Umständen war es schwierig, in der abgelegenen Region qualifiziertes Personal anzuwerben und Gesundheitspersonal langfristig an das Krankenhaus zu binden. Zusammen mit den lokalen Projektpartnern und Dank des finanziellen Engagements von Hanni von Kameke wirkt action medeor nun mit der Fertigstellung neuer Personalunterkünfte der hohen Fluktuation an Angestellten nachhaltig entgegen. Auf ihrer Reise im September 2017 konnte sich Hanni von Kameke persönlich davon überzeugen, wie wertvoll ihre Unterstützung für dieses Krankenhaus ist.




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