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Katastrophen- und Aufbauhilfe

  • Slide 1action medeor Mitarbeiter bei Eröffnung der Hebammenschule.
    Projektreferentin Christina Padilla (l.) und action medeor Vorstand, Christoph Bonsmann (r.), bei der feierlichen Eröffnung der Hebammenschule in Bo, Sierra Leone.
  • Slide 2Auszubildende in der Hebammenschule.
    Anatomieunterricht an der neuen Hebammenschule in Bo, Sierra Leone.
  • Slide 3Auszubildende der Hebammenschule bei der Eröffnung.
    Absolventinnen der staatlichen Hebammenschulen in Freetown gratulieren zur Eröffnung der neuen Hebammenschule in Bo, Sierra Leone.
  • Slide 4Einblick in die neue Isolierstation auf dem Gelände der Gerlib Clinic in Monrovia
    Einblick in die Isolierstation auf dem Gelände der Gerlib Clinic in Monrovia.

Der Unternehmer Stefan Quandt spendete eine Million Euro für die Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika.

Ebola-Epidemie 

Als der Unternehmer Stefan Quandt im November 2014 eine Million Euro zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika an action medeor spendete kam diese Unterstützung genau zur richtigen Zeit. Mit einer Spende dieser Größenordnung konnten wir Maßnahmen zur direkten Katastrophenhilfe auf den Weg bringen, die ansonsten nicht umsetzbar gewesen wären.

Dieser bisher schlimmste Ebola Ausbruch traf den ohnehin schwachen Gesundheitssektor von Sierra Leone besonders hart: bis Januar 2015 infizierten sich auch zahlreiche Gesundheitsfachkräfte und Ärzte. Diese hohe Todesrate schwächte das ohnehin fragile Gesundheitssystem und verstärkte den Mangel an Gesundheitsfachkräften.

In der Konsequenz gehören die Mütter- und Säuglingssterblichkeit Sierra Leones zu einer der höchsten weltweit. Die schwache Infrastruktur und der Mangel an medizinischem Fachpersonal und Medikamenten sind zentrale Faktoren, die bereits vor der Ebola-Epidemie zu einer hohen Mütter- und Säuglingssterblichkeit geführt haben. Nur jede vierte Geburt erfolgt in einer Gesundheitseinrichtung und unter Betreuung von qualifiziertem Personal, während 72% der Geburten zuhause stattfinden.

Die Hebammenschule

Um nach der Ebola-Epidemie einen besonderen Fokus auf die Ausbildung von Hebammen zur Stärkung des Gesundheitssystems zu legen und die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen zu verbessern, konnte mit dem Großteil der Spende und  in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) außerdem der Aufbau und Betrieb einer Hebammenschule realisiert werden. Im November 2017 haben die ersten 50 Schülerinnen  ihre Ausbildung begonnen. 




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