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Taifun auf den Philippinen 2014

Am 6. Dezember 2014 erreichte der Taifun „Hagupit“ mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h die Ostküste der Philippinen.

Durch die langsame Bewegung des Taifuns gingen sehr große Regenmengen auf das Land nieder. Besonders auf der Insel Samar richteten Regen und Sturm schwere Schäden an.

Der Taifun forderte mindestens 27 Menschenleben, groß angelegte Evakuierungen und Katastrophenvorsorgemaßnahmen haben dazu beigetragen, dass sich viele Menschen rechtzeitig aus der Gefahrenzone in Sicherheit bringen konnten. Der schwere Sturm und Regen haben aber dazu geführt, dass Gebäude beschädigt und die Ernte auf den Feldern vieler Bauern vernichtet wurde. Nur ein Jahr nach Taifun Haiyan wurde die Lebensgrundlage vieler Fischer und Kleinbauern erneut zerstört. Schätzungen zufolge sind 2,7 Millionen Menschen von den Folgen des Taifuns betroffen.