Aktuelle Seite:

Monsun in Südasien 2017

Überschwemmungen und Erdrutsche haben ganze Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten.

Überschwemmungen und Erdrutsche haben ganze Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten.

Dramatische Regenfälle haben in Südasien verheerende Schäden verursacht. Besonders betroffen sind Nepal, Indien und Bangladesch.

Zehntausende Menschen haben ihre Häuser verloren, Dörfer wurden von der Außenwelt abgeschnitten, weil viele Straßen durch die Regenfälle nicht befahrbar sind.

In Nepal ist vor allem der Süden des Landes betroffen, nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation verloren 159 Menschen ihr Leben, weitere werden noch vermisst (Stand 29.08.). Die Menschen in der Region erleben den schlimmsten Monsunregen seit 15 Jahren. Insgesamt sind in Nepal 336.695 Familien betroffen, 64.997 Häuser sind komplett und 144.973 Häuser teilweise zerstört.

Im Nordosten Indiens und im Norden Bangladeschs mussten hunderttausende Menschen ihre Häuser verlassen und sich in Notunterkünften in Sicherheit bringen.