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Ein Funken Hoffnung inmitten großer Not

Im Krankenhaus von Schwester Gracy erhalten Menschen medizinische Hilfe und Zuwendung.

Im Krankenhaus von Schwester Gracy erhalten Menschen medizinische Hilfe und Zuwendung. © action medeor

Für die Menschen im Südsudan hat sich Lage dramatisch verschärft. Etwa eine Million Kinder sind mangelhaft ernährt. Bei vielen von ihnen können selbst einfache Infektionen zum Tod führen. Im Krankenhaus von Schwester Gracy erhalten Menschen medizinische Hilfe und Zuwendung.

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Hunger macht Krank

Bereits in den Anfangsjahren erlebte die Ordensfrau unsagbar großes menschliches Leid. Trotzdem gab Schwester Gracy nicht auf. Sie setzt sich weiterhin vor allem für die Kinder ein, die durch Unterernährung besonders anfällig für Krankheiten wie Malaria, Durchfall oder Atemwegsinfektionen sind. Ohne Behandlung können diese schnell tödlich enden.

Eine charismatische Ordensfrau

Trotz des Leides, das Schwester Gracy tagtäglich erlebt, strahlt sie Ruhe und Zuversicht aus. Die charismatische indische Ordensschwester ist 1989 in den Sudan gekommen. Neun Jahre später gründete sie das Krankenhaus bei Wau, im heutigen Südsudan.

So helfen wir Schwester Gracy

action medeor versorgt das Mariahilf-Krankenhaus und weitere Kliniken und Gesundheitsstationen im Südsudan. Wir liefern das, was die Helferinnen und Helfer vor Ort benötigen, um tagtäglich Leben zu retten: Medikamente und medizinische Hilfsmittel, wie Spritzen und Verbandsmaterial.

So hilft Ihre Spende

Um zehn Menschen zu heilen, die unter schwerem Durchfall leiden, verursacht durch verschmutztes Trinkwasser, benötigt action medeor:
14 Euro

Die lokale Betäubung, Desinfektion, Naht- und Verbandsmaterial um 20 Patienten mit Verletzungen zu versorgen, kosten:
38 Euro

Spezialnahrung, um ein unterernährtes Kind über sechs Wochen wieder zu kräftigen, kostet:
62 Euro

Oder unterstützen Sie die Hilfe von action medeor mit einem Spendenbetrag Ihrer Wahl. Jeder Euro hilft!

Nothilfe für Hungernde

Im Südsudan werden die Auswirkungen der Dürre der vergangenen Jahre in Ostafrika durch Gewalt und politische Unruhen verschärft. Millionen Menschen sind auf der Flucht, können ihre Felder nicht bestellen und mussten ihr Vieh zurücklassen.

Gesundheitssystem bricht zusammen

So hat sich eine der größten humanitären Krisen weltweit entwickelt. Vor allem für Frauen, Kinder und Binnenvertriebene hat sich die Lage drastisch verschärft. Die Gesundheitssysteme drohen angesichts der großen Not und der schlechten Versorgung zu kollabieren.

action medeor hilft

action medeor arbeitet mit Partnern vor Ort daran, die Gesundheitsversorgung und den Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen zu verbessern. Inmitten dieser verzweifelten Lage gibt es immer wieder Menschen, die ein Glücksfall für die Not leidenden Menschen sind. Zum Beispiel Schwester Gracy mit ihrem Team im Mariahilf-Krankenhaus in Wau. action medeor unterstützt diese lebensrettende Arbeit mit Lieferungen von dringend benötigten Medikamenten.

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