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Spenden bewegt Corona-Hilfe in Malawi

Wichtige Schutzmaterialien wie Masken und Handschuhe werden dringend benötigt.

Wichtige Schutzmaterialien wie Masken und Handschuhe werden dringend benötigt. © action medeor/Michael Goima

action medeor Malawi schlägt Alarm: Krankenhäuser sind nicht ausgestattet, um alle COVID-19-Patienten zu behandeln.

Malawi: Krankenhäuser halten Corona-Welle nicht stand

Noch Mitte letzten Jahres schien es, als bliebe Malawi eine große Corona-Welle erspart. Die Regierung hatte frühzeitig Schutzmaßnahmen ergriffen. Doch im Dezember und Januar steigen die Infektionen rasant an – vermutlich, weil sich hier die südafrikanische Virus-Variante, die erheblich ansteckender ist, ausbreitet.

Jacqueline Dzidzi arbeitet als Biomedizintechnikerin für action medeor Malawi. Erst kürzlich besuchte sie mit ihrem Kollegen Rajab T. Lawe acht Krankenhäuser im Süden des Landes, um Einblick in die technische Ausstattung zu bekommen. Nach ihrer Reise schildert sie uns eindrücklich, wie angespannt die Lage in den größeren Krankenhäusern aktuell ist. 

action medeor spenden bewegt jaqueline dzidzi

„Für die Ärztinnen und Ärzte gilt zuerst: Die Infizierten müssen sofort isoliert werden, um andere Patientinnen und Patienten nicht zu gefährden. Doch viele Krankenhäuser können die COVID-Kranken dann nicht ausreichend behandeln, weil ihnen Medikamente und die entsprechende Ausstattung fehlen. Vielen Erkrankten, deren Lunge angegriffen ist, kann mit zusätzlicher Gabe von Sauerstoff gut geholfen werden. Doch in vielen Krankenhäusern fehlen Sauerstoff-Konzentratoren. Oder sie sind völlig veraltet.“

(Jacqueline Dzidzi, Biomedizintechinkerin bei action medeor Malawi)

action medeor sorgt für Corona-Hilfe

Einige Krankenhäuser hat action medeor bereits mit Sauerstoff-Konzentratoren ausgestattet. Das genügt jedoch nicht. Deshalb tun die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Malawi alles, um die Ärztinnen und Ärzte regelmäßig mit Medikamenten und medizinischen Materialien zu versorgen. Doch die Bestände sind schnell verbraucht. Mit Ihrer Unterstützung können wir den Ärztinnen und Ärzten in Malawi zur Seite stehen!

action medeor vor Ort

Mit den Niederlassungen in Tansania und Malawi stärkt action medeor bereits seit Jahren die Gesundheitsversorgung in diesen Ländern. Von den Niederlassungen aus versorgt action medeor Krankenhäuser mit Medikamenten, medizinischem Material und auch mit Medizintechnik.

Doch oft fehlen in afrikanischen Ländern die Fachleute, um die medizinischen Geräte zu warten und notfalls zu reparieren. Um diesen Mangel zu beheben, werden nun Technikerinnen und Techniker aus- und fortgebildet – in Schulungsräumen von action medeor oder direkt in den Krankenhäusern vor Ort.

Um den Krankenhäusern auch während der Corona-Zeit beizustehen, übernehmen die Helferinnen und Helfer von action medeor Malawi nun auch die Verteilung von Schutzmaterialien, Medikamenten und Geräten wie Sauerstoff-Konzentratoren.

So wirkt Ihre Spende:

30 Euro tragen dazu bei, Krankenhäuser mit Schutzmaterialien wie Mund-Nasen-Schutz, Schutzkleidung, Seife und Desinfektionsmitteln zu versorgen.
Jetzt 30 Euro spenden

75 Euro finanzieren Basis-Medikamente wie Antibiotika und Schmerzmittel zur Behandlung häufiger Krankheiten. 
Jetzt 75 Euro spenden

332 Euro kostet ein 5 Liter-Sauerstoff-Konzentrator für die Behandlung eines COVID-19-Patienten.
Jetzt 332 Euro spenden

Oder spenden Sie jetzt einen Betrag Ihrer Wahl.



Beseitigung von Not und Leid

„Die Beseitigung oder Linderung von Not ist eine der wichtigsten Schlüsselfragen der Welt, die über Krieg oder Frieden entscheidet. Deshalb ist es so wichtig, sich für Menschen in benachteiligten Regionen einzusetzen.“

Rudolf Meyer, ehrenamtlich engagiert bei action medeor

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Spendenkonten

Sparkasse Krefeld, IBAN:
DE78 3205 0000 0000 0099 93

Volksbank Krefeld, IBAN:
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