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Spenden bewegt Der Bootsdoktor kommt

  • Slide 1Arzt auf dem Ambulanzboot
    Mit einem mobilen Ultraschall-Gerät untersucht ein Arzt eine junge Frau.
  • Slide 2Das Ambulanzboot mit Besatzung
    Auf dem Ambulanzboot arbeiten unter anderem zwei Ärzte, ein Krankenpfleger und eine Hebamme.
  • Slide 3OP-Zelt
    Wegen der Hitze wird abends und nachts operiert, oft mehrere Patienten zugleich.

Dank des Ambulanzboots von Dr. Bosolo  werden Menschen in abgelegenen Dörfern im Kongo medizinisch versorgt.

Wieder sind Dr. Bosolo und sein Team mit dem Ambulanzboot unterwegs, um 29 Dörfer am Kongo und seinen Nebenflüssen Ubangi und Ngiri anzusteuern. Wenn das schwimmende Krankenhaus festmacht, warten schon viele Patienten auf Hilfe. Sofort nach dem Anlegen beginnt die Arbeit. Die ganze Besatzung hilft mit: meist ein weiterer Arzt, Krankenpfleger, eine Hebamme, Experten für Familienplanung, Techniker und der Bootsführer.  

Das Behandlungs- und OP-Zelt muss aufgebaut werden. Es folgt die wertvolle Ausstattung: der OP-Tisch und die OP-Lampe, ein Mikroskop, ein Ultraschallgerät, Generatoren und Solarzellen für die Stromversorgung. Dann beginnt die Sprechstunde. Dr. Bosolo untersucht die Hilfesuchenden: werdende Mütter, kranke Kinder oder verletzte Menschen. Die Patienten zahlen wenn möglich 1 bis 10 Euro pro Behandlung.

action medeor unterstützt Dr. Bosolo mit Medikamenten

Wenn nötig verschreibt Dr. Bosolo Medikamente – zum Beispiel gegen Atemwegsinfekte, Wurmbefall oder gegen Malaria, die häufigste Krankheit in dieser Region. Die Patienten können ihr Rezept direkt bei der kleinen Apotheke auf dem Schiff einlösen. Das Team ist deshalb darauf angewiesen, dass immer wieder eine Lieferung von action medeor mit den wichtigsten Basismedikamenten eintrifft.

Rettende Operationen

Am Abend, wenn es kühler ist, beginnt Dr. Bosolo mit den Operationen. So musste das Team kürzlich ein siebenjähriges Mädchen operieren. Die Kleine hatte seit Wochen einen schmerzhaften Abzess im Unterkiefer. Ohne die Helfer des Ambulanzbootes hätte das Kind noch länger unnötig leiden müssen. Für solche Operationen benötigt die Crew ständig medizinisches Material wie Einwegspritzen, Skalpelle und Verbandsmaterial.

Überleben in entlegenen Dörfern

Der Fluss Kongo, der dem ganzen Land seinen Namen gab, prägt die Region nahe der Provinzhauptstadt Mbandaka. Der wasserreiche Strom windet sich durch dichten Urwald vorbei an entlegenen Dörfern. Bis zu 100.000 Menschen leben hier. Die meisten sind nur per Boot erreichbar. Noch vor wenigen Jahren brachten die Frauen ihre Kinder ohne jeden ärztlichen Beistand zur Welt. Viele Menschen starben an leicht heilbaren Krankheiten.

Bitte kommt bald wieder!

Fünf bis sechs Mal im Jahr geht das Ambulanzboot auf Tour. Bei jedem, der bis zu drei Wochen dauernden Hilfseinsätze benötigt Dr. Bosolo Medikamente und medizinisches Material für rund 1.000 Patienten. Ein Einsatz, der Leben und Gesundheit schenkt. Denn seit der ersten Fahrt 2011 verringerte sich zum Beispiel die hohe Sterberate von Müttern und  Babys bei der Geburt deutlich.  „Bitte kommt bald wieder!“, rufen die dankbaren Patienten, wenn das Schiff wieder ablegt. 

So hilft Ihre Spende

Mit 30 Euro für Medikamente retten Sie 30 malariakranken Mädchen und Jungen das Leben. 
Jetzt einmalig 30 Euro spenden

Um 1.500 Tabletten, mit denen Dr. Bosolo Kinder und Erwachsene gegen folgenschweren Wurmbefall behandeln kann, kosten 60 Euro.
Jetzt einmalig 60 Euro spenden

Mit 100 Euro für OP-Material wie sterile Skalpelle ermöglichen Sie lebensrettende Operationen.
Jetzt einmalig 100 Euro spenden



Beseitigung von Not und Leid

„Die Beseitigung oder Linderung von Not ist eine der wichtigsten Schlüsselfragen der Welt, die über Krieg oder Frieden entscheidet. Deshalb ist es so wichtig, sich für Menschen in benachteiligten Regionen einzusetzen.“

Rudolf Meyer, ehrenamtlich engagiert bei action medeor




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