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Spenden bewegt Zyklon Idai: Hilfe wird ausgeweitet

Über zwei Millionen Menschen im Südosten Afrikas sind nach Zyklon Idai auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Über zwei Millionen Menschen im Südosten Afrikas sind nach Zyklon Idai auf humanitäre Hilfe angewiesen. © Aktion Deutschland Hilft / Eva Beyer

Die Lage im Südosten Afrikas wird immer dramatischer. Medikamentenhilfe für Mosambik, Simbabwe und Malawi läuft an.

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Auch eine Woche nach Zyklon Idai ist das ganze Ausmaß der Katastrohe weiterhin nicht absehbar. Durch den anhaltenden Regen wird die Lage immer dramatischer. Mindestens 2,6 Millionen Menschen in Mosambik, Simbabwe und Malawi sind von den Auswirkungen betroffen, Hunderttausende sind obdachlos.

„Große Gebiete sind überschwemmt und es mangelt an sauberem Trinkwasser. Es droht der Ausbruch von Seuchen wie der Cholera“, berichtet action medeor Vorstandssprecher Bernd Pastors. Aus dem Medikamentenlager von action medeor in Malawi wurden bereits erste Hilfsgüter in den besonders betroffenen Süden des Landes verschickt, jetzt weitet action medeor die Hilfe nach Mosambik und Simbabwe aus.

„Die Logistik ins Katastrophengebiet ist schwierig, da große Teile der Infrastruktur der Region durch den Zyklon zerstört wurde“, berichtet Pastors. Um schnell Medikamente ins Katastrophengebiet bringen zu können, wickelt action medeor die dringend benötigten Hilfslieferungen über die Niederlassungen in Tansania und Malawi ab.

Gemeinsam mit der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft bereitet action medeor Medikamentenhilfe für die Katholische Universität von Mosambik in Beira vor. Über das angeschlossene Gesundheitszentrum können Patienten in der am stärksten von den Auswirkungen des Zyklons betroffenen Stadt versorgt werden.

Für die Nothilfe in den betroffenen Regionen ist action medeor auf Spenden angewiesen:

Spendenkonto action medeor

Sparkasse Krefeld BIC: SPKRDE33
IBAN: DE78320500000000009993
Stichwort: Zyklon Idai
Oder online unter www.medeor.de/spenden

action medeor ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft.



Enge Verbundenheit zu action medeor

„Ich möchte den Segen, mit action medeor aufgewachsen zu sein, in Form von Hilfe zu einem gesunden Leben anderswo weitergeben. Deswegen spende ich regelmäßig.“
Annegret Neuschäfer-Staudt, Spenderin


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