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Spenden bewegt Jemen: Die Hilfe muss weitergehen

  • Slide 1Kinder im Jemen werden behandelt
    Mit 80 Euro versorgen Sie 100 kranke Kinder mit fiebersenkenden und schmerzlindernden Zäpfchen.
  • Slide 2Ein Kleinkind im Jemen wird untersucht
    Mit 30 Euro für Antibiotika retten Sie sechs Kindern mit einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung das Leben.
  • Slide 3Der Oberarmumfang eines Kindes wird gemessen
    Mit 120 Euro ermöglichen Sie die Behandlung von 85 Patienten mit Durchfall-Erkrankungen.
  • Slide 4Landkarte Jemen
    Über die Häfen in Hudaida und Aden bringt action medeor Hilfe ins Land.

Nach fast vier Jahren Bürgerkrieg beherrschen Hunger und Krankheit das Leben der Menschen im Jemen.

Nur noch die Hälfte aller Gesundheitseinrichtungen sind funktionstüchtig. Ärzten fehlen wirksame Medikamente, um den Kranken zu helfen. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind unter fünf Jahren.

Besonders im umkämpften Westen des Landes leiden die Bewohner. Der für Hilfslieferungen wichtige Hafen von Al Hudaida wird immer wieder blockiert. Kranke und verletzte Menschen haben kaum Chancen auf eine ärztliche Behandlung.

action medeor – Notapotheke im Jemen

Trotz teils versperrter Transportwege ist es action medeor im vergangenen Jahr gelungen, insgesamt 63,5 Tonnen Medikamente und medizinisches Material ins Land zu bringen. Die Lieferungen enthalten meist das komplette Arzneimittel-Sortiment von action medeor mit den von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfohlenen wichtigsten Medikamenten. Dazu gehören zum Beispiel Medikamente gegen ansteckende Krankheiten wie Tuberkulose oder Durchfall, Medikamente gegen chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck oder gegen Magen-Darm-Erkrankungen und gegen Schmerzen.

Hilfe mit großer Wirkung

action medeor arbeitet im Jemen mit aktuell vier verschiedenen Partnern zusammen. Ein Großteil der Medikamente geht an die Hilfsorganisation ADRA, die sie in noch intakten Gesundheitseinrichtungen einsetzt. Dazu ein Helfer vor Ort: „Nur dank der Hilfe von action medeor erhalten die Menschen lebenswichtige Medizin, die sie hier derzeit nirgends bekommen können. Bitte unterstützen Sie uns weiter, damit wir auch künftig Leben retten können.“

Medikamente von geprüfter Qualität

„Ihre Medikamente sind unendlich hilfreich für unsere Arbeit“, berichtet einer unserer Ansprechpartner im Jemen dankbar. Ohne die Unterstützung durch action medeor müssten sich die Ärzte ungeprüfte, möglicherweise schädliche Medikamente auf dem lokalen Markt besorgen. Ein hohes Risiko für die Patienten. Die Medikamente von action medeor sind sicher und wirksam.

Schon wenige Euro für Medikamente reichen, um Leben zu retten! Unsere Hilfe muss weitergehen. Bitte spenden Sie!

So hilft Ihre Spende

Für Antibiotika, um sechs Kindern mit einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung das Leben zu retten, brauchen wir:
30 Euro

Um 100 kranke Kinder mit fiebersenkenden und schmerzlindernden Zäpfchen zu versorgen, benötigt action medeor:
80 Euro

85 Patienten mit Durchfall-Erkrankungen zu behandeln, kostet:
120 Euro

Oder unterstützen Sie die Hilfe von action medeor mit einem Spendenbetrag Ihrer Wahl. Jeder Euro hilft!




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Mit einer regelmäßigen Spende leisten Sie nachhaltig Hilfe.

Sorgen Sie dafür, dass die Notapotheke der Welt immer und überall offen ist.

Spendenkonten

Sparkasse Krefeld, IBAN:
DE78 3205 0000 0000 0099 93

Volksbank Krefeld, IBAN:
DE12 3206 0362 0555 5555 55

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