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Pressemitteilungen action medeor bildet Pharmazeuten aus

Tönisvorst, 31. Oktober 2012. Jetzt ist es offiziell: action medeor darf Pharmazeuten ausbilden. Für junge Pharmazeuten ist das zwölfmonatige Praktikum nach Abschluss ihres Studiums ein wichtiger Bestandteil ihrer Ausbildung.

„Pharmazeuten müssen nach dem Studium ein Praktikum machen, wovon mindestens sechs Monate in einer öffentlichen Apotheke absolviert werden müssen. Die restlichen sechs Monate können in der Industrie, einer Krankenhausapotheke oder Universität durchlaufen werden “, sagt Christoph Bonsmann, Vorstand und Apotheker bei medeor, „ein Ausbildungsplatz bei medeor ist für Pharmazeuten eine tolle Alternative.“ Der neue Ausbildungsplatz wurde nun vom Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie genehmigt.

Am 2. November wird die erste Pharmazeutin ihr Praktikum bei medeor beginnen. „Das ist für Pharmazeuten eine vielseitige Aufgabe“, sagt Bonsmann, „bei medeor werden wie in der pharmazeutischen Industrie alle qualitätsrelevanten pharmazeutischen Aufgaben durchgeführt, und das in einem internationalen Kontext. Außerdem bekommt der Praktikant Einblicke in die pharmazeutischen Projekte medeors in Entwicklungsländern.“ Ziel dieser Projekte ist es, den Arzneimittelzugang unter ausreichenden Qualitätsstandards in Entwicklungsländern zu fördern und Pharmazeuten vor Ort vor allem im Bereich der Qualitätssicherung aus- und weiterzubilden. Das Hilfswerk besitzt sowohl eine Herstellerlaubnis nach § 13 und eine Großhandelserlaubnis nach § 52 Arzneimittelgesetz und verfügt über ein Qualitätssicherungssystem, um eine gleichbleibend hohe Qualität für die Medikamente zu garantieren.

Medien

Bild 1 (JPEG)

  • Bildunterschrift: Heiner Lauf, Vizepräsident von action medeor, freut sich gemeinsam mit den medeor-Pharmazeutinnen Shushan Tedla und Christine Häfele-Abah über den Besuch von Dr. Stefan Derix von der Apothekerkammer Nordrhein, Gerlinde Brenneke-Schmitter und Manfred Thenhausen vom Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie beim Deutschen Medikamentenhilfswerk in Tönisvorst (v.l.n.r.).
  • Quelle: action medeor

 



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