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Pressemitteilungen Hurrikan Sandy: medeor organisiert Hilfe für Haiti

Tönisvorst, 30. Oktober 2012. Wirbelsturm Sandy hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Auf seinem Weg durch die Karibik streiften seine Ausläufer auch Haiti. Der Arzt Dr. Jean Gardy Marius, ein haitianischer Partner von action medeor, meldete sich per Telefon.

„Bäume sind umgestürzt und durch die heftigen Regenfälle sind Flüsse über die Ufer getreten, Ernten vernichtet und landwirtschaftliche Anbauflächen stehen unter Wasser. Wegen der überfluteten Straßen sind viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Wir fürchten, dass Cholerapatienten jetzt nicht in unsere Klinik kommen können, um medizinisch versorgt zu werden, und sich wegen des schmutzigen Wassers die Cholera weiter ausbreitet. Wir brauchen dringend Hilfe.“

medeor steht mit seinen verschiedenen Partnern in Haiti in engem Kontakt. „Die Menschen brauchen vor allem sauberes Wasser“, sagt Bernd Pastors, Vorstand von action medeor. „Wir planen Nothilfeverteilungen. Dazu gehören Wasserentkeimungstabletten und Hygieneartikel, aber auch Saatgut und landwirtschaftliche Geräte.“

Medien

Bild 1 (JPEG)

  • Bildunterschrift: Ganze Landstriche sind in Haiti in Folge des Hurrikans überschwemmt. Der medeor-Partner Dr. Jean Gardy Marius füchtet, dass die Menschen wegen des schmutzigen Wassers vermehrt an Cholera erkranken.
  • Quelle: Alice Smeets/Aktion Deutschland hilft



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