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Pressemitteilungen Alltagsmasken: Spendenerwartung übertroffen

Freuten sich über den Spendenbetrag und sagten ein herzliches Dankeschön an alle Kunden der Apotheken (von links): Karin Wälter für das action-medeor-Masken-Team sowie die Apothekerinnen Regina Bormann (Markt-Apotheke), Jutta Breiing (Bären-Apotheke), Heike Hölzl (Paracelsus-Apotheke) und Ralf Weckop (Hirsch-Apotheke).

Freuten sich über den Spendenbetrag und sagten ein herzliches Dankeschön an alle Kunden der Apotheken (von links): Karin Wälter für das action-medeor-Masken-Team sowie die Apothekerinnen Regina Bormann (Markt-Apotheke), Jutta Breiing (Bären-Apotheke), Heike Hölzl (Paracelsus-Apotheke) und Ralf Weckop (Hirsch-Apotheke). © action medeor

„Niemand hätte am Anfang davon geträumt, dass so viele Spenden zusammenkommen,“ schwärmt Karin Wälter. Zusammen mit den Apothekern aus Tönisvorst konnte sie in diesen Tagen 8.408 Euro an action medeor übergeben.

Zustande gekommen war die Summe, weil die Kundschaft der Bären-, Hirsch- und Paracelsus-Apotheke in St. Tönis und die Kundschaft der Markt-Apotheke in Vorst das Geld für Mund-Nase-Alltagsmasken gespendet hatten.

Die Idee entstand, als im vergangenen Jahr die Mund-Nase-Alltagsmasken noch Mangelware waren. Damals brachte Karin Wälters Tochter Yvonne ihre Eltern auf die Idee, diese Masken selbst zu nähen, zunächst für den Familien- und Freundeskreis. Eine ehemalige Nachbarin von Karin Wälter war so glücklich über die genähten Masken, dass sie ihr auf jeden Fall Geld dafür geben wollte. „Okay, dann spende ich das Geld an action medeor,“ sagte Karin Wälter, und so war die Spendenaktion zugunsten des Medikamentenhilfswerks geboren.

Schnell war Vater Werner mit dabei als derjenige, der die Drähte für die Masken zurechtbog. Die Apotheken in Vorst und St. Tönis wurden angefragt, und auch dort traf man auf offene Ohren und offene Herzen: „Unsere Kunden brauchen dringend Alltagsmasken, und für action medeor machen wir es doppelt gerne“, erinnert sich Jutta Breiing an die ersten Reaktionen. Ralf Weckop von der Hirsch-Apotheke prüfte mit seiner Frau die ersten Masken-Versionen „auf Herz und Nieren“ und bestätigte die gute Qualität. Die Nachfrage war sehr groß, und das kleine Masken-Team brauchte dringend Mithilfe. Schnell fanden sich weitere Begeisterte, insgesamt war das Masken-Team bis zu zwölf Personen stark. Die einen konnten Stoffe zurechtschneiden, die anderen nähten die Stoffe zusammen, wieder andere drehten die Drähte für die Masken.

„Am Anfang hatten wir die große Hoffnung, dass wir vielleicht 500 Euro an Spenden sammeln können. Dass es am Ende über 8.000 Euro wurden, hat uns alle zusammen unglaublich gefreut,“ so Karin Wälter. Auch Jutta Breiing von der Bären-Apotheke bestätigte: „Es war für uns alle in den Apotheken so überwältigend, in der anfangs so unsicheren Corona-Pandemie etwas Schönes zu tun, nämlich die Alltagsmasken gegen Spende für action medeor abzugeben. Viele Kundinnen und Kunden haben sogar mehr als die erbetenen fünf Euro gegeben.“

Heike Hölzl von der Paracelsus-Apotheke und Regina Bormann von der Markt-Apotheke pflichten ihr bei: „Manche Kundinnen haben die Masken passend zu ihrer Kleidung ausgesucht.“ Auch in der Pfarre St. Godehard und beim Schreibwarengeschäft Fliegen4 in Vorst wurden die Masken angeboten.


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