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Pressemitteilungen Neues Erbschaftssiegel schafft Transparenz

action medeor hat sich der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ auch angeschlossen, um das Thema „Erbe für einen guten Zweck“ ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

action medeor hat sich der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ auch angeschlossen, um das Thema „Erbe für einen guten Zweck“ ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. © action medeor / G. Dreissig

Mit dem neu erstellten Erbschaftssiegel „In guten Händen“ der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ hat sich das Tönisvorster Medikamentenhilfswerk action medeor nun auch offiziell verpflichtet, ethischer Richtlinien einzuhalten. Die Richtlinien schaffen Orientierung und Transparenz für das gemeinnützige Vererben.

Es ist kein einfaches Thema, dem sich Linda Drasba verschrieben hat. Die 54-Jährige kümmert sich beim Medikamentenhilfswerk action medeor um Nachlässe und berät Menschen, die der Gesundheitsorganisation einen Teil ihres Erbes hinterlassen möchten. „Viele Menschen wollen auch nach ihrem Tod noch Gutes tun und bedenken gemeinnützige Organisationen in ihrem Testament. Uns ist es wichtig, den Menschen, die uns über den Tod hinaus ihr Vertrauen schenken, Sicherheit zu geben“, sagt Linda Drasba. Auch aus diesem Grund habe die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, der action medeor angehört, das Erbschaftssiegel „In guten Händen“ erarbeitet. „Die 22 Organisationen und Stiftungen, die dieses Siegel tragen, haben sich klaren ethischen Richtlinien verpflichtet“, weiß die Fachfrau. Dazu gehöre eine respektvolle und sorgfältige Beratung, bei der die Interessen und Wünsche der potentiellen Erblasserinnen und Erblasser absolute Priorität hätten. „Wir sind den Menschen, die uns in ihrem Vermächtnis bedenken, sehr dankbar und bieten im Gegenzug die Gewissheit, dass der letzte Wille erfüllt wird“, sagt die 54-Jährige.

Wer das Siegel trage, der garantiere, dass das Vermächtnis oder Erbe im besten Sinne des Wortes in gute Hände komme, denn die Organisationen unterwerfen sich umfangreichen Prüfungen durch die Behörden und spezialisierten Institutionen: „Wir sind Mitglied im Deutschen Spendenrat und unterziehen uns jährlich einer unabhängigen Wirtschaftsprüfung“, erläutert Linda Drasba.

Auch Menschen, die sich über das gemeinnützige Vererben vielleicht erstmal nur informieren möchten oder nachträglich Änderungen in ihrem Testament vornehmen wollen, könnten sich bei den erbschaftssiegeltragenden Organisationen und Stiftungen sicher sein. „Ihr Anliegen können sie vertrauensvoll und respektvoll besprechen“, verspricht Linda Drasba.

action medeor hat sich der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ auch angeschlossen, um gemeinsam mit anderen gemeinnützigen Vereinen das Thema „Erbe für einen guten Zweck“ ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. „Dabei geht es nicht um das große Vermögen“, betont Linda Drasba, „auch kleinere Zuwendungen können Leben schenken – über den Tod hinaus.“


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