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Pressemitteilungen action medeor bringt über 25 Tonnen Medikamente nach Haiti

Viel Arbeit im Medikamentenlager von action medeor: Fünf LKWs wurden heute mit Medikamenten und medizinischen Hilfsgütern für die Menschen in Haiti beladen, insgesamt 25 Tonnen.

Viel Arbeit im Medikamentenlager von action medeor: Fünf LKWs wurden heute mit Medikamenten und medizinischen Hilfsgütern für die Menschen in Haiti beladen, insgesamt 25 Tonnen. © action medeor

Nach Hurrikan Matthew herrschen Elend und Verzweiflung in Haiti. action medeor unterstützt seine Partner mit großen Hilfssendungen.

Doch noch sind nicht alle Gesundheitsstationen ausreichend mit Medikamenten versorgt. Heute bringt action medeor 25 Tonnen medizinische Hilfsgüter, verteilt auf fünf LKWs, zum Flughafen nach Frankfurt-Hahn. „Viele Menschen, vor allem im Südwesten Haitis, leiden unter den Auswirkungen des Hurrikans“, sagt Bernd Pastors, Vorstandsvorsitzender von action medeor, „gerade im Gesundheitsbereich gibt es aufgrund des Trinkwassermangels und der schlechten sanitären Verhältnisse immer mehr Cholera-Fälle.“

action medeor versorgt seine Partner deshalb vor allem mit Medikamenten und medizinischem Equipment zur Behandlung von Durchfallerkrankungen, insbesondere Cholera. „In dieser großen Sendung sind insgesamt 15 Kits zur Versorgung von Cholera-Patienten und sieben sogenannte Emergency Health Kits für die medizinische Grundausstattung von Gesundheitsstationen und Krankenhäusern enthalten.“ Außerdem dabei sind Wasserentkeimungstabletten und fünf mobile Wasserfilter, sogenannte PAULs (Portable Aqua Unit for Lifesaving). „Ein PAUL kann 400 Menschen mit sauberem Wasser versorgen“, so Pastors.

Mit den Medikamenten von action medeor werden u.a. verschiedene Krankenhäuser mit separater Abteilung für Cholera-Fälle in Tabarre, kleine Gesundheitszentren in den besonders betroffenen Gebieten im Südwesten Haitis versorgt und mobile Kliniken ausgestattet. action medeor hat mit dieser Hilfssendung insgesamt Medikamente mit einem Gewicht von 34 Tonnen auf den Weg gebracht.

Schon vor der neuesten Katastrophe in Haiti lebten über die Hälfte der Menschen in Armut und Elend. „Die Nothilfe in Haiti muss nun in den Neuaufbau und in die Vorsorge von Katastrophen münden“, so Pastors, „das ist für Haiti aufgrund seines schwachen Staates die größte Aufgabe.“

 

Für die Hilfe für die Hurrikan-Opfer in der Karibik ist action medeor dringend auf Spenden angewiesen:

Spendenkonto bei der Sparkasse Krefeld
BIC: SPKRDE33
IBAN: DE78320500000000009993
Stichwort: „Hurrikan Karibik“
oder jetzt spenden über unser Online-Formular.

 

action medeor ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft. Auch Aktion Deutschland Hilft ruft zu Spenden für die Betroffenen von Hurrikan Matthew auf:

Stichwort „Hurrikan Matthew Karibik“
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)
www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

 

Mit einer Spende an action medeor in Höhe

  • von 40 Euro können 100 Kinder mit einer lebensgefährlichen Infektion behandelt werden;
  • von 70 Euro können kleinere Verletzungen von 20 Menschen versorgt werden;
  • von 10 x 1.000 Euro, z.B. von Schulen oder Kirchengemeinden gesammelt, kann ein Emergency Health Kit für die medizinische Versorgung von 10.000 Menschen über drei Monate finanziert werden.

Fotos zum Download:

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