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Pressemitteilungen Sonderhilfsprogramm Westafrika

Minister Gröhe beim Festakt zum 50jährigen Bestehen von action medeor

Minister Gröhe beim Festakt zum 50jährigen Bestehen von action medeor

Nach der Ebola-Epidemie planen Gesundheits­minister Gröhe und Entwicklungs­minister Müller ein Sonderhilfsprogramm.

Mit 200 Millionen Euro soll der Aufbau der Gesundheitssysteme und eine bessere Krisenreaktion in Afrika gefördert werden. Heute fliegen sie mit einer großen Delegation nach Westafrika. Bernd Pastors, Vorstandssprecher von action medeor, ist dabei. „Der Ebola-Ausbruch in den am stärksten betroffenen Ländern Sierra Leone, Guinea und Liberia hat gezeigt, dass die Gesundheitssysteme zu schwach sind, um auf diese Krankheit angemessen zu reagieren und gleichzeitig die tägliche Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten“, sagt Bernd Pastors, „wir müssen sicherstellen, dass Gesundheitsstationen aufgebaut und Gesundheitspersonal ausgebildet werden. Dazu müssen die Investitionen in die Gesundheitsversorgung langfristig erhöht werden.“

Erste Station der Reise ist Accra, die Hauptstadt Ghanas. Von Ghana aus sind Sierra Leone, Guinea und Liberia mit Hilfsgütern versorgt worden. Am Donnerstag und Freitag geht es weiter in die liberianische Hauptstadt Monrovia. Dort soll unter anderem die Gerlib Clinic besucht werden, die seit über zehn Jahren von action medeor unterstützt wird.

 

Foto: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe spricht anlässlich des Festakts zum 50-jährigen Bestehen von action medeor im September 2014.

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