Pressemitteilungen

Krankenwagen in Ukraine angekommen

Freuen sich über die neuen Ambulanzfahrzeuge: Krankenhaus-Direktor Yaroslav  Chaikyvskyy (rechts) und der Sprecher des Krankenhauses Ternopil, Yuriy Dar.

Unterstützung von action medeor für Krankenhäuser in der Ukraine geht weiter: zwei Ambulanzfahrzeuge haben den Westen der Ukraine erreicht.

Krankenwagen für die Ukraine

action-medeor-Vorstand Christoph Bonsmann bringt Ambulanzwagen für die Ukraine auf den Weg.

action medeor sendet zwei voll ausgestattete Ambulanzfahrzeuge an das Krankenhaus im ukrainischen Ternopil.

NRW unterstützt action medeor

action medeor weitet Hilfelieferungen für die Ukraine aus.

Ministerpräsident Hendrik Wüst sagt 200.000 Euro für weitere Hilfstransporte von action medeor für die Ukraine zu.

Ukraine: Hilfsgüter angekommen

Hilfe, die ankommt: Krankenhaussprecher Yuriy Dar (links) bei der Ankunft des  Hilfstransports von action medeor in der westukrainischen Stadt Ternopil.

Die Nothilfe von action medeor für die Ukraine läuft: eine erste Lieferung hat das Krankenhaus in Ternopil erreicht.

Hilfe für ukrainisches Krankenhaus

Aus dem Medikamentenlager der „Notapotheke der Welt“ werden medizinische Hilfsgüter in die verschiedenen Krisengebiete der Welt verschickt.

Die Situation in der Ukraine hat sich in den letzten Tagen und Stunden enorm verschärft. action medeor bereitet erste Hilfslieferung vor.

Ukraine: Hilfe wird vorbereitet

Hilfspakete für die Ukraine: So wie hier beispielhaft dargestellt, werden sie in  den nächsten Tagen bei action medeor gepackt und versandt werden.

Erste Hilferufe aus der Ukraine erreichen in diesen Tagen das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor.

action-medeor-Stiftung vergibt Felix-Wiemes-Gedächtnispreis

Übereichung des Felix-Wiemes-Gedächtnispreises in Tansania: Die Pharmazie-Studierenden Brigitha Genes (2.v.r.) und Richard Chungu (2.v.l.) werden von der action-medeor-Stiftung gefördert.

In Deutschland versorgt ein Apotheker rund 1.500 Menschen. Aber in Tansania kommt ein Apotheker auf 32.000 Einwohner. Wenn die Menschen dort krank werden, haben sie oft kaum Chancen auf eine gute medizinische Versorgung, weil es dafür schlicht keine Fachleute gibt.