Pressemitteilungen

Mona Neubaur bei action medeor

Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft,  Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (3. v. r.), besuchte jetzt das Gesundheitshilfswerk action medeor. Bei einem Rundgang durch das  Medikamentenlager zeigte sie sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der  „Notapotheke der Welt“, wie action medeor auch genannt wird. Von links nach rechts:  Sid Peruvemba, Christoph Bonsmann (Vorstände action medeor), Siegfried Thomaßen  (Präsident action medeor), Bitta Oellers (Mitglied des Landtags), Irmgard Buchkremer  (Leiterin Pharmazie action medeor), Mona Neubaur, Meral Thoms (Mitglied des  Landtags), Angela Zeithammer (Leiterin Kommunikation action medeor).

Die stellvertretende NRW-Ministerpräsidentin Mona Neubaur machte sich bei action medeor ein Bild von der aktuellen Arbeit.

Sparkasse Krefeld zu Gast bei action medeor

Jochem Dohmen, Vorstand der Sparkasse Krefeld (rechts), verschaffte sich bei einem  Besuch des Medikamentenlagers von action medeor einen Eindruck von der  Leistungsfähigkeit des Hilfswerks. Empfangen wurde er von Vorstandssprecher Sid  Peruvemba, Kommunikationsleiterin Angela Zeithammer und Präsident Siegfried  Thomaßen (von links).

Ein Bild von den aktuellen humanitären Projekten von action medeor machte sich in diesen Tagen Jochem Dohmen, Vorstand der Sparkasse Krefeld.

Vergessene Krisen #InDenFokus

Rund 30 deutsche Hilfsorganisationen haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam vergessene Krisen in den Fokus zu rücken. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Leid der Menschen zu schärfen und die Öffentlichkeit über das humanitäre Engagement deutscher Hilfsorganisationen in den drei Kampagnenländern Libanon, Südsudan und Bangladesch zu informieren. Die Aktionswoche findet ab dem 6. Mai bundesweit statt.

DEICHMANN-Stiftung unterstützt Medikamenten-Transporte nach Kabul

In diesen Tagen wurden bei action medeor in Tönisvorst medizinische Hilfsgüter für ein Kinderkrankenhaus in Afghanistan verladen. Ermöglicht wurde der Transport durch eine Spende der DEICHMANN-Stiftung.

Ein Hilfstransport mit Medikamenten und medizinischen Hilfsgütern hat in diesen Tagen das Medikamentenlager von action medeor in Richtung Afghanistan verlassen. Empfänger der Hilfslieferung ist das Indira-Ghandi-Kinderkrankenhaus in Kabul, ermöglicht wird der Transport durch eine Spende der DEICHMANN-Stiftung.

Zyklon Freddy in Malawi

Im Medikamentenlager von action medeor Malawi werden Hilfspakete zur Versorgung der Opfer der Katastrophe zusammengestellt.

Nach den schweren Zerstörungen im Südosten Afrikas versorgt action medeor Krankenhäuser und kämpft gegen Cholera.

Zyklon „Freddy“ in Ostafrika

Zyklon Freddy hinterlässt schwere Verwüstungen in Malawi, Mosambik und Madagaskar. action medeor stellt 20.000 Euro Soforthilfe bereit.

action medeor startet Spendenaktion zugunsten von Erdbebenopfern in NRW-Einkaufszentren

Von den Folgen des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind nach aktuellen Schätzungen mehr als 28 Millionen Menschen betroffen. Um sie zu unterstützen, startet action medeor in Zusammenarbeit mit mehreren Shoppingcentern in NRW eine Spendenaktion für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien.

Ein Jahr nach dem russischen Angriff auf die Ukraine: action medeor zieht Bilanz zur humanitären Hilfe

Jeden Morgen stehen vor der Sozialapotheke Odessa die Menschen Schlange, um an  ihre Medikamente zu kommen. Igor Fedin (Bildmitte) von der Organisation „Your City”  erklärt, wie das Ausgabeverfahren funktioniert.

Der 24. Februar 2022 war für die Welt eine Zäsur, und auch beim Gesundheitshilfswerk action medeor ticken die Uhren seit dem russischen Angriff auf die Ukraine anders: „Noch nie in der Geschichte unseres Hilfswerks haben wir so viele Hilfsgüter in so kurzer Zeit in ein Krisengebiet geschickt“, resümiert Sid Peruvemba, Vorstandssprecher von action medeor.

Humanitäre Hilfe kommt in Syrien an

Das Gesundheitshilfswerk action medeor gehört zu den ersten Hilfsorganisationen, die gemeinsam mit ihren regionalen Partnern humanitäre Hilfsgüter in Nord-Syrien verteilen.