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Kurzmeldungen Malawi: Überschwemmungen nach Tropensturm Ana

Tropensturm Ana brachte zu Beginn der Woche schwere Überschwemmungen und Zerstörungen nach Südost-Afrika. Der Sturm zog von Madagaskar über Mosambik bis nach Malawi und hinterließ eine Spur der Zerstörung.

Aus Malawi berichtet das Team unserer lokalen Niederlassung von weitreichenden Zerstörungen der Infrastruktur: in vielen Teilen des Landes ist der Strom ausgefallen, Straßen wurden durch die Überflutungen weggerissen.

„Auf diesem Bild sieht man die Kamuzu Bridge auf dem Weg nach Chikwawa, wo das St. Montfort Hospital liegt“, schreibt Susann Held, Landesdirektorin von action medeor Malawi. „Das Krankenhaus und die ganze Region wurde stark von den Überschwemmungen betroffen. Einige Mitarbeiter:innen des Krankenhauses sind durch die Überschwemmungen obdachlos geworden“.

Tropensturm Ana ist nicht der erste Sturm, den die Menschen in der Region erleben: im Frühjahr 2019 wurde die Region von Zyklon Idai getroffen, mit über 1.000 Todesopfern eine der schlimmsten durch Wetter verursachten Katastrophen, die jemals die Südhalbkugel getroffen haben.



© Andreas Bischoff
© Andreas Bischoff

Direkt in der Nachbarschaft

„Das Konzept der Notapotheke der Welt hat mich angesprochen – gepaart mit dem transparenten Umgang mit Spenden. Toll, so eine Organisation direkt in der Nachbarschaft zu haben.“

Christof Legde, Spender aus Krefeld

© Andreas Bischoff

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