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Kurzmeldungen 35 Jahre im Einsatz für action medeor

Seit 1987 arbeitet Norbert Vloet bereits bei action medeor – in der Marketing- und Kommunikationsabteilung ist er unter anderem für die Durchführung von Veranstaltungen, Ausstellungen und die Zusammenarbeit mit Schulen und Gruppen zuständig. Anlässlich seines Dienstjubiläums haben unsere beiden Schülerpraktikanten Wim und Fabian einige Fragen zu seiner Zeit bei action medeor gestellt:

Was hat Sie dazu gebracht bei action medeor anzufangen?

Ich wollte eine Arbeit ausführen, die nicht nur Geld bringt, sondern auch anderen Menschen hilft. Deswegen hat mich die Arbeit bei action medeor sofort angesprochen!

Erinnern Sie sich an ein besonderes Ereignis aus 35 Jahren action medeor?

Da fällt mir eine Geschichte ein: nachdem ein kleines Kind in Südafrika eine Aids-Erkrankung nur knapp überlebt hat, schickte es uns ein Jahr später an seinem Geburtstag ein Bild von sich, auf dem es seinen Geburtstag feiert und sehr fröhlich aussieht. Das hat uns alle bei action medeor sehr gefreut!

Was gefällt Ihnen bei Ihrem Beruf?

Mir gefällt die Vielfalt des Jobs und der Kontakt mit den verschiedenen Altersgruppen. Wir halten z.B. Vorträge in Schulen und Veranstaltungen.

Was ärgert Sie an Ihrem Beruf?

Mich ärgern Menschen, die sagen, dass Spenden nichts bringen. Das stimmt nicht, denn bereits mit kleinen Spenden kann vielen Menschen geholfen werden. Jeder Euro zählt!

Was wollen Sie noch erreichen?

Ich möchte noch vielen Menschen klar machen, dass man alles schaffen kann, wenn man es richtig will. Es gibt so viele Probleme auf der Welt – und gemeinsam können wir sie lösen!

Was war der Ihrer Meinung nach wichtigste Einsatz von action medeor?

Ich denke, dass jeder Einsatz wichtig ist, da jedem Menschen in Not geholfen werden muss. Es gibt dementsprechend nicht denn „wichtigsten“ Einsatz.

Vielen Dank, dass sie sich Zeit genommen haben.



Wenn Hilfe ankommt

„Wenn wir von unseren Partnern die Rückmeldung bekommen, dass die Pakete sicher angekommen sind, macht mich das stolz. Zu hören, dass die Arbeit, die für mich so alltäglich ist, für viele Menschen einen großen Unterschied macht, ist ein tolles Gefühl.”
Marc Hitz, Mitarbeiter im Medikamentenlager


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