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Kurzmeldungen Auswirkungen von Corona auf Tansania und Malawi

© action medeor / B. Breuer

Auch unsere Kollegen in den action medeor-Niederlassungen in Tansania und Malawi spüren erste Auswirkungen der Corona-Epidemie.

"Das Virus beeinträchtigt unsere Medikamentenhilfe bislang stark. Einige Artikel sind extrem teuer geworden, andere sind gar nicht mehr erhältlich - sämtliche Schutzmaterialien wie z.B. Masken", berichtet Franklin Nyambi, Pharmazeut bei action medeor Tansania.

Bisher (Stand 16.03.2020) gibt es laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation weder in Tansania noch in Malawi bestätigte Corona-Infektionen. Trotzdem gelten für unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort - genauso wie für uns in Tönisvorst - aber verstärkte Präventions- und Schutzmaßnahmen.



Helfen ist selbstverständlich

„Würden meine Familie und ich von einer Naturkatastrophe getroffen werden, würde ich mir auch wünschen, dass es Menschen gibt, die uns helfen. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, Menschen, die in Not geraten sind, zu unterstützen.”

Heike Wennmacher, Spenderin




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