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Kurzmeldungen Mobile Kliniken in Somalia

Die Nothilfe in Somalia geht weiter: nach den schweren Überschwemmungen in unserem Projektgebiet in Somalia beginnen die Familien, in ihre Dörfer zurückkehren. Aber auch hier sind sie weiterhin auf Unterstützung angewiesen.

Lebensgrundlagen wurden durch die Überschwemmungen zerstört und Gesundheitsversorgung ist kaum verfügbar. Gemeinsam mit unserem Partner WARDI und unterstützt durch das Auswärtige Amt leisten wir weiter Hilfe: mobile Kliniken versorgen leichtere Erkrankungen und überweisen schwere Fälle für die weitere Behandlung, außerdem werden Decken und Planen verteilt sowie sowie über Krankheitsprävention und Hygiene aufgeklärt.

Seit Oktober 2019 waren Teile von Somalia und Äthiopien von schweren Überschwemmungen betroffen, alleine in der Region Hiraan in Somalia mussten mehr als 200.000 Menschen ihre Häuser verlassen.

Die Nothilfemaßnahmen von action medeor und dem lokalen Projektpartner WARDI starteten im November mit einem Team von 41 Gesundheitsmitarbeitern. Im November und Dezember 2019 wurden mehr als 16.000 Menschen mit Aufklärungsveranstaltungen zu gesunder Ernährung, Prävention von Krankheiten, Mutter-Kind-Gesundheit und Hygiene erreicht. Im selben Zeitraum betreute das medizinische Team 117 Geburten, führte mehr als 4.000 Impfungen durch und behandelte hunderte Patienten.



Ohne Medikamente keine Gesundheit

„Als Apothekerin weiß ich genau, wie wichtig es ist, Menschen mit den richtigen Medikamenten versorgen zu können. Viele meiner Kollegen können das nicht immer. Deshalb unterstütze ich die Arbeit von action medeor schon seit vielen Jahren – mit meiner Apotheke, als Mitglied und als Spenderin.“

Birgit Goerres, Miglied, Spenderin und Apothekerin, Schiller Apotheke in Krefeld


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