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Hingeschaut – action medeor Blog Daktari for Maasai: Zahnärzte für Tansania

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In Tansania gibt es kaum zahnmedizinische Versorgung. Für 52 Millionen Menschen stehen nur 250 Zahnärzte zur Verfügung. Diese sind zumeist nur in den großen Städten niedergelassen. Ein Zustand, der die tansanische Landbevölkerung täglich trifft.

Die Menschen in den ländlichen Regionen erhalten oft keinerlei Versorgung, Karies und Parodontitis bleiben unbehandelt. Die Folgen: tägliche Schmerzen und ein kontinuierlicher Zahnverlust, was wiederum zu Problemen beim Essen und Sprechen führt. Das betrifft bereits die Kleinsten: Das Fehlen von Prophylaxe und jeglichen Gesundheitsunterrichts in den Schulen führen auch bei den Kindern bereits zu erheblichen Schäden, die sie ihr Leben lang begleiten.

Daktari for Maasai

Um die zahnmedizinische Versorgung der ländlichen Bevölkerung Tansanias zu verbessern, versorgt action medeor-Partner „Daktari for Maasai“ – ein Zusammenschluss internationaler Ärzte und Zahnärzte unter deutscher Führung – die Regionen Serengeti, Ngorongoro Conservation Area, Lake Manyara und Zanzibar mit Zahnmedizin und Ausrüstung. Die Ärzte bieten eine mobile Behandlung mit modernen Geräten wie digitalen Röntgengeräten und Lasern. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Arbeit ist der Gesundheitsunterricht in Schulen und auch die Weiterbildung und Unterstützung tansanischer Zahnärzte.

Logistische Unterstützung durch action medeor International Healthcare

Die Ärzte erhalten logistische Unterstützung von action medeor International Healthcare in Tansania, um die benötigte spezielle Ausrüstung im Land zu beschaffen und sicher in die oft abgelegenen Regionen zu transportieren. Durch das Lager von action medeor vor Ort kann die Belieferung mit Medikamenten direkt aus Tansania erfolgen. Auf diese Weise werden die Transport- und Beschaffungskosten gesenkt und Wartezeiten reduziert.

Referenznummer bei action medeor: 2-46-0170



Hilfe lohnt sich!

„Seit 2003 sind wir schon ein Team, action medeor & ich, und ich bin so froh, dass ich regelmäßig auf Projektreisen mitgenommen werde. Vor Ort erlebe ich, dass sich Hilfe lohnt.“

Anke Engelke, action medeor-Botschafterin


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