Freunde besuchen

Ein Besuch in Burkina Faso: wie Betroffene zu Helfern werden

Krankenpfleger Joseph Sébé berät eine Mutter mit ihren Kindern in der Gesundheitsstation von A.M.P.O. in Burkina Faso.

Bereits seit vielen Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen A.M.P.O. in Burkina Faso und dem Medikamentenhilfswerk action medeor. In diesem Jahr besuchen erstmals zwei Mitarbeiter von action medeor die Projekte vor Ort.

Reisebericht: Unterwegs in Simbabwe

Eine umfassende Betreuung steht bei den Partnern im Vordergrund: Verteilung von Nahrungsmittelergänzung an HIV-Patientinnen.

Das “Partner Development” bei action medeor hat das Ziel, einen direkten Kontakt zu den Empfängern der action medeor Medikamente zu pflegen. Durch Besuche der Gesundheitseinrichtungen können die Sorgen, Nöte, Bedarfe und der konkrete Nutzen der Produkte direkt vor Ort besprochen werden. Seit 2017 arbeitet Mareike Illing im Partner Development von action medeor und betreut Partner in verschiedenen Ländern des frankophonen und südlichen Afrikas. In ihrem Reisebericht schildert sie Erlebnisse ihrer ersten Reise nach Simbabwe:

Eine Reise durch die Geschichte Guatemalas

Besuche der Gesundheitsprojekte und ein Austausch mit den lokalen Partnern sind ein fester Bestandteil der Arbeit der Projektreferenten von action medeor. Während einer Reise nach Guatemala ergab sich die Gelegenheit, einen tieferen Einblick in das Leben und die Kultur der Menschen in Guatemala zu erhalten, wie die Kollegen mit ihren Fotos dokumentierten.

Unterwegs auf den Straßen von Sierra Leone

Als Projektreferentin ist Christina Padilla zuständig für die Gesundheitsprojekte von action medeor in Sierra Leone. Gerade befindet sie sich in Bo, der zweitgrößten Stadt des westafrikanischen Landes, wo action medeor den Aufbau einer Hebammenschule plant. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Studenten die Ausbildung beginnen und somit helfen, dem enormen Mangel an Fachkräften im Gesundheitsbereich zu begegnen.

Projektreise in den Kongo: Besuch des Flüchtlingslagers Lusenda

Im Flüchtlingslager Lusenda leben etwa 22.000 Menschen.

Die Projektreise der action medeor-Mitarbeiter Sarah Buchstaller und Emmanuel Limi in den Kongo geht zu Ende. Als letzte Station der Reise besuchten die beiden das Gebiet Fizi, wo sich action medeor für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen aus Burundi engagiert. Von der aktuellen Situation der Menschen vor Ort erzählt Sarah in ihrem Reisebericht:

Von Tönisvorst nach Bukavu - Projektreise in den Kongo

Projektmitarbeiter von action medeor beim Besuch eines Gesundheitsprojektes im Kongo.

Projektmitarbeiter von action medeor besuchen regelmäßig die Gesundheitsprojekte von action medeor in verschiedenen Regionen der Welt, um sich mit den lokalen Partnern vor Ort auszutauschen und weitere Maßnahmen abzustimmen. Sarah Buchstaller arbeitet seit einigen Monaten als Projektassistentin bei action medeor im Bereich Afrika. Gerade ist sie das erste Mal für action medeor unterwegs und besucht gemeinsam mit Projektreferent Emmanuel Limi die Gesundheitsprojekte im Kongo. Hier berichtet sie von der Reise:

Kolumbien: Gewaltopfer stärken

In Kolumbien leiden Millionen Menschen unter Gewalt und Vertreibung. Christina Padilla hat die Betroffenen besucht.

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