Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

Blogaction medeor Live

Pressemitteilung Erdbeben in Marokko

Das Team von action medeor prüft erste Nothilfe-Maßnahmen für die Menschen in der Erdbebenregion in Marokko.

Nach dem schweren Erdbeben in Marokko stellt action medeor 30.000 Euro Soforthilfe bereit.

Spenden bewegt Nothilfe nach Erdbeben in Marokko

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat in der Nacht auf den 9. September Teile Marokkos schwer getroffen. action medeor leistet Hilfe!

Spenden bewegt Guatemala: Einsatz für Gesundheit

Krankenschwester Martha behandelt eine ältere Dame.

Nach den Präsidenschaftswahlen sind viele Menschen hoffnungsvoll. Die Hilfe von action medeor muss trotzdem weitergehen!

Pressemitteilung 18 Monate Krieg in der Ukraine: action medeor bereitet sich auf harten Winter vor

Nach dem Bruch des Kachowka-Staudamms nahe Cherson stellte action medeor zusammen mit lokalen Partnern Trinkwasser für die Bewohner der überschwemmten Regionen bereit.

Eineinhalb Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine ist die humanitäre Lage im Süden des Landes angespannter denn je – zu dieser Einschätzung kommt das Gesundheitshilfswerk action medeor, das seit den ersten Kriegsmonaten mit humanitären Hilfsprojekten in der Südukraine tätig ist.

Hingeschaut 6 Monate nach den Erdbeben

Helferin gibt einem Kind etwas zu Essen

Im Video: Diese Hilfe wurde in den letzten Monaten mit Hilfe Ihrer Spenden umgesetzt und so ist die Lage in Syrien und der Türkei jetzt.

Pressemitteilung Sechs Monate nach den Beben

Wenige Tage nach dem Erdbeben begann action medeor mit der Ausgabe von warmen  Mahlzeiten für die Überlebenden des Erdbebens, wie hier im türkischen Kilis.

Ein halbes Jahr nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien geht die Hilfe für Zehntausende Menschen weiter.

Spenden bewegt Wirksame Hilfe trotz Dauerkrise

Emmanuel Limi untersucht die Schäden auf einem Maisfeld im Projektgebiet in der DR Kongo

Nach den Überschwemmungen in der DR Kongo geht unsere Hilfe weiter – davon überzeugte sich Projektkoordinator Emmanuel Limi vor Ort.