Jugendliche einer Schule in Bolivien nehmen an einem Projekt zur Prävention von genderbasierter Gewalt teil.

Blogaction medeor Live

Hingeschaut Gesundheitssysteme stärken: Unterstützung des Krankenhauses in Sasstown, Liberia

Die Ebola-Epidemie 2014/2015 hat die Schwäche des Gesundheitssystems in Liberia deutlich aufgezeigt. Um die medizinische Versorgung der Menschen zu verbessern und für den Ausbruch von Krankeiten zukünftig besser gewappnet zu sein engagiert sich auch action medeor mit verschiedenen Projekten für die Stärkung des Gesundheitssystems.

Spenden bewegt Somalia: Überleben nach der Flut

Junge in Somalia sucht Schutz vor dem Regen

Die Flut geht, die Not bleibt: Schnell wurde die langersehnte Regenzeit in Somalia zur tödlichen Gefahr.

Pressemitteilung Karamba Diaby besucht action medeor

Udo Schiefner, Karemba Diaby und Bernd Pastors, Vorstandsvorsitzender von action medeor, im Tönisvorster Medikamentenlager von action medeor (v.l.n.r.)

Der SPD-Abgeordnete Karamba Diaby hat auf Einladung von Udo Schiefner action medeor besucht und sich über die Arbeit der Hilfsorganisation informiert.

Mitschnitt Podcast: die Arbeit von action medeor im Jahr 2017

Trotz logistischer Herausforderungen findet die Medikamentenhilfe von action medeor ihre Bestimmungsorte: hier werden Gesundheitseinrichtungen in ländlichen Regionen des Südsudan mit Medikamenten versorgt.

Außerdem in der aktuellen Ausgabe: Projektreferentin Luise Krumm berichtet über ein Projekt zur Stärkung von Frauen und Mädchen in Guatemala.

Pressemitteilung action medeor und ADRA helfen im Jemen

Rund 22 Millionen Menschen – dreiviertel der Bevölkerung des Jemen – sind auf Hilfe angewiesen, darunter viele Kinder.

Seit mehr als drei Jahren herrscht im Jemen ein erbarmungsloser Krieg. action medeor schickt medizinische Hilfsgüter.

Spenden bewegt Jemen: Sichere Transportwege für Ihre Hilfe

Dirk Angemeer ist dafür verantwortlich, dass die Medikamentenlieferungen bei den Not leidenden Menschen ankommen.

Seit mehr als drei Jahren herrscht im Jemen ein erbarmungsloser Krieg. Über zwei Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen