Kongo: Basis-Gesundheit in einem von Krisen zerrütteten Land
Djabir ist wie viele Gebiete im Osten des Kongo kein sicherer Platz. In der Projektregon Ituri kommt es wie anderswo im vom Bürgerkrieg zerrütteten Land immer wieder zu gewaltsamen Übergriffen, Plünderungen und Kämpfen zwischen Rebellengruppen. Auch der Aufbau der Gesundheitsstation in Djabir war nicht einfach: So wurden beispielsweise die von der Bevölkerung eigens hergestellten Ziegelsteine von Rebellen zerstört. Doch die Menschen in Djabir und die Mitarbeiter der lokalen Partnerorganisation ADEBES gaben nicht auf.
Das Projekt im Überblick
Ort: Djabir, Kongo
Ansprechpartnerin: Miriam Speh
Bereich: Basis-Gesundheit
Partner: Action pour le Développement et le Bien-Être Social (ADEBES)
Heute versorgt die Gesundheitsstation in Djabir nicht nur die lokale Bevölkerung, sondern auch viele Inlandsflüchtlinge, die vor den Kämpfen in ihrer Heimat geflohen sind.
Wegen der anhaltenden Kämpfe sind nur wenige zivilgesellschaftliche Organisationen im Osten des Kongo aktiv. action medeor und insbesondere die lokale Partnerorganisation ADEBES lassen die Menschen jedoch nicht im Stich, sondern helfen ihnen, eine bessere Gesundheitsversorgung zu erreichen.
Die Menschen im Kongo sind auf Hilfe angewiesen.



